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Auf der Nürburgring Nordschleife ist Frikadelli Racing ein absoluter Publikumsliebling.

Im Jahre 1966 schaffte Ford das beinahe Unmögliche. Nach einem von Ausfällen und Unfällen geprägten Rennen waren kurz vor Schluss nur noch drei von zwölf Ford GT im Rennen.

Jochen Mass, Jacky Ickx, Rolf Stomelen und Manfred Schurti als Piloten des Porsche 935 im Martini Design

Dass Christoph Krombach und sein Team von ck-modelcars bei der Wahl zum „Modellauto des Jahres“ erfolgreich sind, ist nichts Neues. Erst im Vorjahr wurden mehrere Modelle mit dem beliebten Publikumspreis der Fachzeitschrift „Modellfahrzeug“ prämiert.

Die Porsche-Kundenteams gehören mit ihren klassischen und prägnanten Designs seit Jahren zu den Publikumslieblingen auf der Nürburgring-Nordschleife. Zwei dieser Teams sind Frikadelli Racing und Falken Motorsports.

Zu Beginn der 80er Jahre standen in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft für Ford alle Zeichen auf Sieg. Mit der Entwicklung eines neuen Rennwagens auf der Basis des neuerschienenen Ford Capri setzte der Konzern ein klares Zeichen.

Die Rede ist von der limited Edition des Porsche 911 Turbo im Maßstab 1:18 vom Label Norev

Im Jahr 2016 kam Ford mit der Neuauflage des Ford GT wieder nach Le Mans – exakt 50 Jahre nach dem ersten Sieg des legendären Vorgängers, des Ford GT 40. Der Einstieg in die GTE Pro-Kategorie verlief nach Maß. Das Auto gewann auf Anhieb.

Wie das Team um Norbert Singer einen außergewöhnlichen Weg bestritten, um den Porsche Carrera RSR zu einem Rennauto zu verwandeln

Bei den 24 Stunden von Le Mans im Jahr 2019, dem Höhepunkt der Langstrecken-Weltmeisterschaft, trug der Porsche 911 RSR von Project 1 mit der Startnummer 56 ein einzigartiges Design vom zeitgenössischen Künstler Richard Phillips.