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Spark bringt ein Hammer-Modell zum Thema Audi R18

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Der drittplatzierte Renner der 24 Stunden von Le Mans 2016 bildet das Vorbild für ein handwerklich erstklassig gebautes Modellauto im Maßstab 1:18

Audi R18 2016 1:43
Modellautos Audi R18 2016 1:43
model cars #Audi R18 2016 1:18

So, liebe Freunde der vom Geist des Motorsport befeuerten Modellautos, weiter geht es: Nach dem fulminanten Saisonstart des neuen Traumpaares der Formel 1 – Sebastian Vettel und seiner Geliebten Gina SF70-H – stellen wir Euch heute ein Modell des letztjährigen und wohl damit auch letzten neuen Audi für die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC vor, zu der auch die 24 Stunden von Le Mans zählen. Das Vorbild wurde am 22. März 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgänger wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen, die Hugo Riperts Label Spark wieder meisterhaft in das jetzt ausgelieferte Modell des Formats 1:18 umgesetzt hat. Am auffälligsten ist dabei die für eine bessere Aerodynamik überarbeitete Front mit anders positionierten Scheinwerfern und die neue Nase, die an die eines Formel-1-Rennwagens erinnert.

Die geänderte Luftführung am Bug wie an den Seitenkästen und dem Heckspoiler ergeben in der Summe ein vorbildgetreues Modell des Fahrzeugs, das mit den Fahrern Loic Duval, Lucas di Grassi und Oliver Jarvis nach 372 gefahrenen Runden den 3. Platz des Langstreckenklassikers an der Sarthe belegt hat. Unterwegs auf Michelin-Reifen zeichnete sich der 4,0 Liter Diesel durch die Audi eigene Zuverlässigkeit aus und kam einen Rang vor dem Markengefährten mit der Startnummer 7 ins Ziel. Die beiden Autos wurden vom Audi Sport Team Joest eingesetzt. Dies hatte vor dem Rennen viel Vorarbeit geleistet. Das Hybridsystem z.B. erhielt ein großes Update: Audi benutzte im letzten Rennen in dieser Klasse Lithium-Ionen-Batterien und wurde in die Sechs-Megajoule-Klasse hochgestuft. Statt einem Sieben-Gang-Getriebe wie beim Vorgänger wurde ein Sechs-Gang Getriebe verbaut.

Bestzeit noch im Vortest

Bei seiner 18. Le-Mans-Teilnahme seit 1999 stand Audi weniger Kraftstoff-Energie zur Verfügung als je zuvor – und weniger als den Konkurrenten. Das war die Vorgabe des Reglements. 13 Mal hat Audi das 24-Stunden-Rennen bereits gewonnen. "Wie anspruchsvoll die Aufgaben in diesem Jahr sind, haben wir bereits in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC gesehen", sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich vor dem Lauf in Le Mans, wo das Vorbild zu unserem Modell noch am 5. Juni beim Testtag in Le Mans die Bestzeit erzielt hat. Diese Zeit mit dem Rundenschnitt von 244 Kilometern pro Stunde ging auf das Konto von Lucas di Grassi. Joest Racing siegte 2014 zum insgesamt 16. Mal bei den 24 Stunden von Le Mans und ist damit das erfolgreichste Sportwagenteam der Rennsportgeschichte.
 


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