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24 Stunden von Le Mans 2016 – Supersportwochenende Nr. 2

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Zehn Jahre TDI beim 18. Einsatz von Audi in Le Mans / Dr. Wolfgang Ullrich: Großen Respekt vor den Gegnern / Modellautos aus 2015 noch verfügbar

Audi R 18 e-tron Le Mans 2015 1:18
Teilnehmer 24 Stunden von Le Mans 2016
24 Stunden von Le Mans 2016
Audi Team Le Mans 2016
Porsche 911 RSR Le Mans 2015 Porsche Team Manthey

Das Spiel einer deutschen Fußball-Nationalmannschaft in einer EM und ein Formel-1-Rennen zeitgleich – so etwas wie am vergangenen Sonntagabend erleben wir selten. Zu den ebenfalls sehr seltenen, aber unglaublich populären Sportereignissen gehört das 24 Stunden Rennen von Le Mans, das am 18. und 19. Juni 2016 zu seiner 84. Ausgabe startet. Dieses Ereignis ist für uns Modellautofans natürlich etwas ganz besonderes, denn es gehen neue Vorbilder zu Modellen an den Start, für die wir in rund drei bis sechs Monaten später Parkflächen in unseren Vitrinen finden müssen. Viele der Fahrzeuge kennen wir schon; sie ändern nur ihre Dekorationen. Andere sind überarbeitet und neu gestaltet, so wie der Audi R18, der seine Beinamen e-tron und quattro in diesem Jahr abgelegt hat.

Neues bei Audi in der WEC und Le Mans

Der neue Audi für die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC – zu der auch die 24 Stunden von Le Mans zählen – wurde am 22. März 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Vergleich zum Vorjahresfahrzeug wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen. Am auffälligsten ist dabei die für eine bessere Aerodynamik überarbeitete Front mit anders positionierten Scheinwerfern und die neue Nase, die an die eines Formel-1-Rennwagens erinnert. Das Hybridsystem wurde umfassend überarbeitet. Audi benutzt jetzt Lithium-Ionen-Batterien und wurde in die Sechs-Megajoule-Klasse hochgestuft. Statt einem Siebengang-Getriebe wie beim Vorgänger wurde ein Sechsgang-Getriebe verbaut, um der Konzernschwester und Vorjahressiegerin Porsche Paroli bieten zu können.

Bei seiner 18. Le-Mans-Teilnahme seit 1999 steht Audi weniger Kraftstoff-Energie zur Verfügung als je zuvor – und weniger als den Konkurrenten, das ist die Vorgabe des Reglements. Trotzdem soll der neue LMP-Sportwagen Audi R18 dank ausgeprägter Effizienz am um die Spitze kämpfen. 13 Mal hat Audi das 24-Stunden-Rennen bereits gewonnen, in diesem Jahr wird der Langstrecken-Klassiker wohl so hart wie noch nie. "Wie anspruchsvoll die Aufgaben in diesem Jahr sind, haben wir bereits in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC gesehen", sagt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Audi traf auf starke Gegner, hat aber den zweiten Lauf in Spa (Belgien) mit Lucas di Grassi, Loïc Duval und Oliver Jarvis gewonnen und am 5. Juni beim Testtag in Le Mans die Bestzeit erzielt.

Di Grassi mit Bestzeit im Training

Die Bestzeit mit dem Rundenschnitt von 244 Kilometern pro Stunde ging auf das Konto von Lucas di Grassi. "Daraus bereits eindeutige Schlüsse für das Rennen in Le Mans zu ziehen wäre voreilig. Wir haben großen Respekt vor unseren starken Gegnern", so Dr. Ullrich. Jeder der drei Hersteller, die mit ihren Hybrid-Sportwagen um den Gesamtsieg kämpfen, hat in diesem Jahr bereits Führungskilometer in der FIA WEC verbucht. In Le Mans gelten noch einmal andere Bedingungen als bei den WEC-Läufen in Silverstone (Großbritannien) und in Spa (Belgien). Niemand kann auf dem 13,629 Kilometer langen Kurs trainieren, da er überwiegend aus öffentlichen Straßen besteht und nur für den Testtag und die Rennwoche abgesperrt wird. Audi vertraut dort auf eine Aerodynamik, die wenig Luftwiderstand erzeugt.

Modellautos aus 2015 noch am Start

Auch die Dauer von 24 Stunden ist im Kalender der FIA WEC einzigartig, dafür erhalten die klassifizierten Teilnehmer die doppelte Punktzahl im Vergleich zu den übrigen Läufen. Der Marathon an der Sarthe ist das wohl prestigeträchtigste Langstrecken-Rennen der Welt. Audi hat es bereits 13 Mal gewonnen – zuletzt 2014. Zum Lauf der Saison 2015 hat das Team von Spark noch eine bestimmte Zahl von Modellautos neu aufgelegt, die wir in einer eigenen Zusammenstellung für Euch geordnet haben.

Hier klicken: Die Modellautos zu Le Mans 2015

Darunter sind die Siegerautos von Porsche und die letztjährigen Audi-Einsatzwagen ebenso, wie die Fahrzeuge von Nissan, von Oreca und Ferrari sowie die Porsche 911 RSR vom Porsche Team Manthey #92 aus der Gruppe LMGTE PRO. Übrigens: Dass auch die Formel 1 an diesem Wochenende startet erschien uns so unwahrscheinlich, dass wir es fast übersehen hätten. Ein echtes Superwochenende.


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