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Throwback Thursday auf italienisch: Ferrari Dino 246 und 156

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Zwei Klassiker von CMR erinnern an die frühen Erfolge der Scuderia Ferrari: Modellautos im Maßstab 1:18 und ein Renntransporter aus Diecast

Hawthorn Ferrari Dino 246 1:18
diecast miniatures Hawthorn Ferrari Dino 246 1:18
modelcars Hawthorn Ferrari Dino 246 1:18
Renntransporter Ferrari 1:18 CMR
Gendebien Ferrari 156 Sharknose 1:18 CMR
diecast miniatures Gendebien Ferrari 156 Sharknose 1:18 CMR

Mit Modellautos nach den Vorbildern von Ferrari aus der Formel 1 bleibt das Label CMR seiner eingeschlagenen Linie treu und präsentiert weitere Modelle zum historischen Motorsport im Maßstab 1:18. Ganz neu im Programm sind der Ferrari 156 Sharknose aus dem Jahr 1961 sowie der Ferrari Dino 246 aus 1958. Beide Rennwagen sind Fahrzeuge, mit denen die Scuderia Ferrari Weltmeister wurde und zu denen wir uns nun über handwerklich hervorragend gemachte Diecast-Modellautos freuen dürfen. Beginnen wir mit dem Jahr 1958: Der Engländer Mike Hawthorn gewann mit dem Vorbild zu unserem Modell mit der Artikelnummer CMR156, dem Ferrari Dino 246, nicht nur den Großen Preis von Frankreich, sondern sicherte sich auch den Titel. Schauen wir uns also diese Miniaturen genauer an, die übrigens mit dem ebenfalls von CMR stammenden Renntransporter perfekt harmonieren.

Diesen unter der Nummer CMR140 erscheinenden, vom optischen Eindruck her faszinierenden Transporter im Format 1:18 hatten wir schon in einer späteren Version zu Gast im Blog; seinerzeit mit der zweiten Hinterachse, die der in den Farben der Scuderia Ferrari erscheinenden Version von CMR jedoch noch fehlt. Dafür verfügt die neueste Variante neben der funktionierenden Rampe auch über zu öffnende Türen zum Fahrerhaus und zur Werkstattkammer dahinter. Doch nun zurück zum Ferrari Dino 246: Die eingangs eingeführten Modellautos bilden den Siegerwagen von Mike Hawthorn perfekt nach und faszinieren mit ihrer unglaublichen Sorgfalt. Die wird offenkundig mit dem Betrachten des Kühlergrills im Bug, mit der Bewunderung der filigranen Speichenfelgen sowie der gut gemachten Windschutzscheibe, dem Armaturenbrett sowie dem Gitterrohrrahmen.

Das Finish von Lack und Gravuren sowie der Anbauteile der Abgasanlage sind mega! Der V6 unter seiner Haube ist leider beim Modell weniger sichtbar, als der des 156, auf den wir gleich kommen, doch war er reglementsbedingt sogar stärker als sein Nachfolger: Der Motor des von Alberto Massimino konstruierten Ferrari Dino 246 leistete 1958 205 kW / 280 PS aus rund 2,2 Litern Hubraum. Im selben Jahr wurde entschieden, in der Formel 1 ab 1961 Autos einzusetzen, die dem Formel 2-Reglement entsprachen und bis 1,5 Liter Hubraum besitzen sollten. Was den scheinbaren Leistungsverlust erklärt, den der Nachfolger 156 gegenüber dem 246 erleiden sollte. Eine perfekte Überleitung zu dessen Modellautos, oder? Dieses Fahrzeug schrieb außerdem in technischer Hinsicht Geschichte, da es der erste Ferrari für die Formel 1 mit einem Mittelmotor gewesen ist.

Dessen V6 wurde von dem jungen Ingenieur Mauro Forghieri entwickelt und holte aus seinen 1,5 Litern Hubraum 140 kW / 190 PS. Für die Konstruktion des 156 zeichnete allerdings noch Carlo Chiti verantwortlich. Unter der Artikelnummer CMR169 erscheint der Ferrari 156, der wegen seines Haifischmauls mit dem Beinamen Sharknose getauft wurde, u.a. mit der Startnummer 38 von Fahrer Phil Hill, der mit dem Vorbild den 3. Platz beim Großen Preis von Monaco 1961 einfuhr und als erster in der Formel 1 gestarteter Amerikaner in diesem Jahr auch Weltmeister wurde. CMR bringt mit der Startnummer 4 auch dessen Siegerwagen beim Grand Prix von Belgien aus demselben Jahr auf den Markt (CMR170). Hill-Landsmann Ritchie Ginther nahm auf dem Ferrari 156 Sharknose mit der Startnummer 18 am Großen Preis von Frankreich teil (CMR174), wozu CMR ebenfalls ein Modell vorstellt.

Hier: Klicken Sie über diesen Link zu den Ferrari von CMR

 


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