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Schwere Entscheidung am Wochenende – EM vs. F1

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Spark rückt mit dem Renault R.S. 16 ein erstes Modell zur aktuellen Saison in die Sammlervitrinen. Es zeigt die Fassung des Formel 1-Autos bei dessen Vorstellung.

Renault Formel 1 2016 1:43
Bundestrainer Joachim Löw
model car Renault Formel 1 2016 scale 1:43
Renault Formel 1 2016 in Bahrain
Modellauto Renault Formel 1 2016 Maßstab 1:43

Am kommenden Wochenende geht die 67. Formel 1-Weltmeisterschaft mit dem Rennen im kanadischen Montreal in die siebte Runde. Passend dazu präsentiert Spark ein erstes Modell im Maßstab 1:43, dessen Vorbild vor allem Ausdruck einer politischen Entscheidung ist: Der französische Autobauer Renault übernahm das seit mehreren Jahren in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindliche Lotus F1 Team und tritt somit erstmals seit dem Jahr 2009 wieder als Werksteam in der Formel-1-Weltmeisterschaft an; gemeldet unter dem Namen Renault Sport F1 Team. RTL überträgt das Rennen am Sonntagabend um 20:00 Uhr. Aber – war da nicht noch etwas anderes? Richtig, um 20:15 Uhr beginnt die ARD mit der Übertragung des ersten Spiels der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2016.

Die UEFA Euro 2016 ist das den Alltag prägende, große Sportereignis der nächsten 4 Wochen. Die Mannschaft der Deutschen tritt mit Bundestrainer Joachim Löw am Sonntag gegen das Team der Ukraine an – zeitgleich zum Formel 1-Rennen in Montreal. Ist das nicht widerwärtig? Keine Ahnung, wie es Euch und Ihnen geht, aber unsere Herzen schlagen sowohl für Jogi’s Elf wie auch für die tollkühnen Männer auf der Hochgeschwindigkeitspiste in Kanada. Was also tun? Entscheidung vertagen und zunächst vielleicht einen Blick auf das neue Modellauto des Teams rund um Hugo Ripert von Spark werfen, das die Optik des neuen Renault exakt in den Maßstab 1:43 übertragen hat. Das Vorbild wurde am 22. Februar 2016 auf dem Circuit de Catalunya vorgestellt.

Formel 1-Modellauto 2016 von Renault im Detail

Das Auto ist der 23. Formel-1-Rennwagen von Renault und erschien zur Präsentation und zu den Testfahrten vor der Saison ganz in Schwarz; aufgelockert von gelben Farbakzenten, da Gelb immer schon Hausfarbe von Renault gewesen ist. Spark hat diese erstklassig umgesetzt und auch die Sponsorenaufkleber von Infiniti, Microsoft Dynamics, Jack & Jones, Total und EMC Corporation nicht zu verkleinern vergessen. Genii Capital – vorheriger Besitzer und nun Anteilseigner – wirbt weiterhin auf Vorderradaufhängung und Motorabdeckung. Im Vergleich zum Vorgänger fallen beim R.S. 16 die größeren Seitenkästen auf, die dem größeren Bedarf des Renault-Motors an Kühlluft geschuldet sind. Erst kurz vor dem Grand Prix Australien erhielt das Auto die endgültigen Farben.

Renault kommt und geht in der höchsten Motorsportklasse: Die Marke war bereits von 1977 bis 1985 als Équipe Renault und von 2001 bis 2009 als Renault F1 werksseitig in der Formel 1 engagiert; Fernando Alonso wurde 2005 und 2006 mit dem Werksteam Weltmeister. Nun also ist Renault zum dritten Mal dabei und vertraut zunächst auf die Fahrer Kevin Magnussen und Jolyon Palmer aus Dänemark und Großbritannien. Magnussen hat in den ersten Rennen 6 Punkte sammeln können. Zum Vergleich: Nico Rosbergs Konto 2016 weist 106 Zähler auf. Da muss Renault also noch eine Menge verändern, um an die glorreichen Zeiten eines Fernando Alonso anknüpfen zu können.  Das Modellauto des neuesten Renault F1 kostet unter der Artikelnummer S5000 59,95 Euro und ist wie üblich aus Resine gebaut.

Stresstest für die Fernbedienung – immer am Ball bleiben

Doch kommen wir zurück zum Sonntag: Das Mercedes-AMG F1 Team geht natürlich auch in Kanada als Favorit ins Rennen. Rosberg führt die Fahrerwertung noch an, Hamilton jedoch hat nach seinem Erfolg in Monaco aufgeholt und besitzt 82 Punkte. Die WM ist also wieder vollkommen offen, doch dürften wieder die beiden Fahrer der Silberpfeile die Meisterschaft unter sich ausmachen. Ist das langweilig? Keinesfalls, solange Toto Wolff keine Stallorder ausgibt. Doch hoffentlich bleibt es aus, dass die Fahrer sich gegenseitig von der Strecke schieben, denn wir weinen bitterlich beim Anblick zerstörter Formel 1-Autos. Und für welchen Sender wir uns am Sonntagabend nun entscheiden? Keine Ahnung, ehrlich. Vermutlich wird es ein wildes Gezappe zwischen RTL und der ARD geben – geht wohl nicht anders. Ist besser als Konserven schauen, oder? Euch viel Spaß dabei! Ein schönes Wochenende aus Aßlar!


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