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KÜS Team Bernhard am Nürburgring zum ADAC GT Masters Finale

KÜS Team Bernhard am Nürburgring zum ADAC GT Masters Finale

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Die letzte Rennveranstaltung der ADAC GT Masters 2021 am Nürburgring war ein erfolgreiches Wochenende für das KÜS Team Bernhard.

Samstagsrennen - Einmal Podium, zwei mal Punkte

Das zweite Podium in Folge feierte des KÜS Team Bernhard im vorletzten Saisonrennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring. Der noch amtierende Champion Christian Engelhart (34, Starnberg) und Porsche-Werksfahrer Thomas Preining (23, Österreich) belegten am Samstag im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 75 Platz drei. Das Schwesterauto mit der Startnummer 74 unter Joel Eriksson (23, Schweden) und Marco Holzer (33, Bobingen) kam auf Platz 14 ebenfalls in den Punkterängen ins Ziel.

Im Rennen brach gleich in Kurve eins das Chaos aus. Während Christian ohne Blessuren durchkam, musste Joel, um weiteres Unheil zu vermeiden, einen weiten Bogen fahren, was ihn etliche Plätze kostete. Vorne kämpfte sich Christian dann bis zum Pflichtboxenstopp auf Position vier nach vorne, Joel fuhr zu Beginn der Boxenstoppserie auf Platz 13. Thomas lag mit der #75 nach dem Fahrerwechsel auf Platz drei und konnte diese Podiumsplatzierung mit schneller und fehlerfreier Fahrt auch bis ins Ziel sicher verteidigen. Marco war nach Schließung des Boxenstoppfensters 15., erkämpfte nach harten Positionskämpfen mit Rang 14 in der „Liga der Supersportwagen“ aber noch zwei Meisterschaftspunkte für die Mannschaft aus dem pfälzischen Landstuhl.

#75
Christian Engelhart: „Heute war es ein fast perfektes Rennen nach einem Quali, in dem wir wegen eines unerwarteten technischen Problems nur die Hälfte der Session fahren konnten. Dementsprechend hatten wir nicht die richtige Reifentemperatur, um weiter vorne zu stehen. Im Rennen haben wir dann richtig Boden gut gemacht. Ich konnte nach dem Start den Schlamassel in der ersten Kurve auf der Außenbahn umfahren und habe mich dann auf P4 einsortiert. Ich hatte sogar eine bessere Pace als die Autos vor mir und konnte attackieren. Beim Boxenstopp haben wir mit einem Overcut noch eine Position gewonnen und Thomas konnte den dritten Platz sicher nach Hause fahren. Ich denke mit einem besseren Qualifying wäre heute noch mehr drin gewesen. Ich bin extrem zufrieden mit der Arbeit der vergangenen Wochen. Wir haben gezeigt, dass wir immer in den Top Fünf fighten können. So macht es richtig Spaß, darauf können wir aufbauen und morgen hoffentlich noch einen draufsetzen.“  

Sonntagsrennen - Frust und Freude

Wechselbad der Gefühle am Sonntag. Frust über das unverschuldete frühe Aus für den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 75, Freude über das beste Saisonergebnis durch das Schwesterauto mit der Startnummer 74: Joel und Marco erkämpften Platz zwei für die Mannschaft aus dem pfälzischen Landstuhl.

Das morgendliche Qualifying, wegen widriger Witterungsbedingungen um eindreiviertel Stunden verschoben und auf 30 Minuten verlängert, war angesichts der Verhältnisse eine echte Herausforderung. Doch Marco und Thomas sicherten sich mit den Startplätzen fünf beziehungsweise sechs sehr gute Ausgangspositionen für das letzte Saisonrennen der Deutschen GT-Meisterschaft, das für Thomas aber schon nach wenigen Metern beendet war. Er wurde unverschuldet in eine Kollision verwickelt und musste mit seinem beschädigten Wagen in die Box fahren und das Rennen aufgeben. Christian kam so überhaupt nicht zum Einsatz.

Wegen eines weiteren Unfalls wurde das Rennen anschließend mit der Roten Flagge unterbrochen. Beim Restart ging dann alles gut, Marco übergab als Vierter an Joel. Der sah sich seine Vorderleute aber nur kurz an und überholte mit einer sehenswerten Aktion in der Kurvenkombination nach Start und Ziel gleich zwei Konkurrenten und nistete sich auf dem zweiten Platz ein, den er dann auch bis ins Ziel souverän verteidigen konnte.

#75
Thomas Preining: „Ich bin natürlich sehr enttäuscht. Das Rennen hatte gut angefangen, ich konnte beim Start zwei Positionen gutmachen. Wir waren ganz sicher auf Podiumskurs, leider wurden wir dann unverschuldet aus dem Rennen gerissen. Heute war viel drin. Aber so kann Rennsport sein.“

#74
Joel Eriksson: „Was für ein Tag, was für ein Wochenende. Gestern hatten wir viel Pech im Rennen, für heute haben wir alles resettet. Marco hat heute Morgen bei schwierigen Bedingungen ein tolles Qualifying gefahren und unser Auto auf Platz fünf gestellt. Im Rennen hatte er einen super Stint. Vor mir haben sich dann ein Porsche und ein Lamborghini bekämpft und ich habe auf die Gelegenheit gewartet, beide zu überholen. Die erste Gelegenheit habe ich dann auch gleich genutzt und war Zweiter. Gegen Ende des Rennens habe ich dann vor allem auf die Reifen aufgepasst. Ein großer Dank geht ans Team, seit Lausitzring hatten wir an jedem Wochenende eine super Pace, alle haben einen tollen Job gemacht.“ 

Marco Holzer: „Das Quali hat schon gut angefangen mit Platz fünf. Leider waren wir im Verkehr nicht ganz optimal, es wäre sonst vielleicht noch weiter nach vorn gegangen. Aber P5 war okay. Die beiden ersten Runden war es schwierig, bei der Kälte die Reifen auf Temperatur zu bringen. In Turn 1 hatte ich eine Berührung, konnte mich aber aus dem Gröbsten heraushalten und auf P4 an Joel übergeben. Der ist dann auch ein mega Rennen gefahren mit dem klasse Überholmanöver. Ich danke dem gesamten KÜS Team Bernhard, das Auto war von Donnerstag an immer top. Ich bin überglücklich, dass wir mit Platz zwei in die Winterpause gehen.“  

Teamchef Timo Bernhard: „Ein tolles Ergebnis mit Platz drei gestern für unsere Startnummer 75 und heute Rang zwei mit unserer #74. Vom Speed her hätten wir bestimmt auch ein Rennen gewinnen können. Leider hat Maro Engel unsere #75 mit Thomas schon in der dritten Kurve abgeschossen und in einen anderen Konkurrenten gedrückt, damit war ein Auto schnell draußen. Die #74 hat dann mit einer starken Leistung die Kohlen aus dem Feuer geholt, Marco und Joel haben Platz zwei nach Hause gefahren. Wir hatten zu Beginn keine einfache Saison, aber in der zweiten Saisonhälfte ist der Knoten geplatzt mit vier Podien und mehreren Top-Fünf-Platzierungen. Vielen Dank an jeden Einzelnen im Team, ganz besonders auch an meine Eltern und meine Familie, sowie an alle Fahrer und Partner, die das zusammen mit uns geschafft haben. Das war richtig stark.“   

 


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