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Mit Viper-Power ins Wochenende: Dodge Viper ACR in 1:18

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Autoart präsentiert uns zum Ausklang der Woche zwei Miniaturen, die es vor allem unter der Haube in sich haben: Die Modellautos entsprechen da perfekt dem Vorbild

Dodge Viper ACR 2017 1:18
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Am 17. August 2017 war Schluss: FiatChrysler stellte die Produktion des Dodge Viper ein! Der legendäre Supersportwagen begeisterte die Fans dieses Genres seit 1992 über fünf Generationen. Der Viper SRT ACR erschien als letzte Ausgabe und feiert nun als Modell im Maßstab 1:18 seine Wiederauferstehung bei Autoart. Das für seine hochklassigen Miniaturen bekannte Label hat diese Woche zwei Versionen ausgeliefert: Einerseits die Dodge Viper ACR in billet silber Metallic unter der Artikelnummer 71733 sowie in competition blau unter 71734. Beide Modellautos zeichnen sich durch höchste Qualität der aus Diecast hergestellten Karosserien aus sowie durch eine handwerklich herausragende Detaillierung. Wie bei Autoart – Eigenschreibweise AUTOart – nicht anders zu erwarten bildet die Nachbildung des Motors das absolute Highlight dieser Miniaturen, deren Türen und Hauben sich rundum öffnen lassen.

481 kW / 654 PS arbeiten unter der Motorhaube des Dodge Viper ACR. Unter dem für American Club Racer stehenden Kürzel erwartet die Anhänger der Marke die schnelleste Version des Sportwagens, der von einem V10 mit 814 Newtonmetern (Nm) maximalem Drehmoment angetrieben und mittels seiner Sechsgang-Handschaltung gemanagt wird. Autoart hat jedes Detail dieses ausschließlich auf die Hinterachse wirkenden Antriebssatzes in der Nachbildung ins Format 1:18 auf die Spitze der Perfektion getrieben: Eine Augenweide, die uns immer wieder die Freudentränen über die Wagen rinnen lässt. Aber auch alle anderen Details hat Autoart sehr genau studiert und ins Modell umgesetzt: Der gigantische Frontsplitter und der Heckflügel samt Diffusor vermittelt den Sammlern der Miniaturen einen realistischen Eindruck dessen, was da für ein Fahrzeug vor ihm steht.

Nur in der Wahl der Materialien unterscheiden sich Modell und Vorbild deutlich: Flics, Splitter, Motorhaube, Heckklappe, Spoiler sowie Unterboden bestehen beim Vorbild nämlich aus Kohlefaser. Zwar hat Autoart die Bremsanlage originalgetreu ins Modell übersetzt, aber die ultraleichte Carbon-Keramik-Technologie von Brembo bieten die Miniaturen nicht. Dafür aber das Profil der Kumho-Reifen in der Spezifikation V720 und die korrekte Optik des Innenraums, der in der ab 171.900 Euro gehandelten Version Alcantara und Carbon bietet. Dem Leichtbau geschuldet ist übrigens der Verzicht auf Teppiche und Dämmung im Kofferraum und auf neun der zwölf Lautsprecher. Ob man von denen etwas hört, wenn der V10 in 3,7 Sekunden auf 100 Kilometer bzw. in 12,0 Sekunden auf 200 stürmt? Als Spitze werden deren 285 angegeben. Die Produktion des Vorbilds ist beendet, aber diese Modelle lassen die Viper weiterleben!

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos der Dodge Viper ACR


 


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