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Tecnomodel und der Ferrari 312F1/68: Neuheiten

Tecnomodel und der Ferrari 312F1/68: Neuheiten

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Vier Modellautos des ersten Formel 1-Autos, das mit einem Heckflügel gewann, bringt das Kleinserienlabel im Maßstab 1:18 und streng limitiert heraus

Ferrari 312F1/68 1968 Ickx 1:18
Ferrari 312F1/68 Dutch Grand Prix 1968 Icks and Amon, copyright Foto: Evers, Joost / Anefo
miniatures Ferrari 312F1/68 1968 Ickx 1:18
Ferrari 312F1/68 Dutch Grand Prix 1968 Ickx, copyright Foto: Ferrari 312F1/68 Dutch Grand Prix 1968 Icks and Amon, copyright Foto: Evers, Joost / Anefo
modellautos Ferrari 312F1/68 1968 Ickx 1:18

Tecnomodel ist den Modellautofans seit langem als Kleinserien-Hersteller bekannt, der bis ins letzte Detail erstklassig gemachte Miniaturen nach Vorbildern vor allem der historischen Formel 1 anbietet. In der vergangenen Woche erreichten uns vier Miniaturen des Ferrari 312F1/68 in 1:18. Dieses Auto war der erste Formel 1-Rennwagen mit Heckflügel, der ein Rennen gewann. Konkret war das der Lauf im französischen Rouen, der Grand Prix von Frankreich 1968, nach dessen Zieleinlauf Jacky Ickx den obersten Podestplatz besuchte. Dem auf 280 Stück limitierten Modellauto aus hochwertigem Resine mit der Artikelnummer TM18-132A und der Startnummer 26 wurden drei weitere Versionen zur Seite gestellt: Eines in der Dekoration des Großen Preises der Niederlande 1968, den der Belgier mit der Startnummer 10 (TM18-132B, 155 St.) wie den Deutschland-Lauf auf dem vierten Platz beendete.

Ickx trat seinerzeit auf dem Nürburgring aber mit der Startnummer 9 an. Die Modellautos sind auf 165 Exemplare limitiert (TM18-132C). Mit dem Ferrari 312F1 beteiligte sich die Scuderia Ferrari von 1966 bis 1969 an der Formel 1. Ein Rückblick in die Zeit erzählt uns von den neuen Regeln in der Königsklasse, die eine Verdoppelung des Hubraums auf 3,0 Liter erlaubte: Die „3“ in der Nummer steht für die Größe, die „12“ für die Zahl der Zylinder. Eben diese bilden die anspruchsvoll gemachten Miniaturen besonders gut nach, weil der Motor komplett unverkleidet bleibt. Das Geschlängel der Abgasanlage ist ein Meisterwerk im Modellbau. Dass Getriebe und Behälter ebenso deutlich zu sehen sind, vervollkommnet den hervorragenden Eindruck, den diese Modellautos beim Sammler hinterlassen. In der Ausbaustufe seines Debüts 1966 leistete der Antrieb etwa 243 kW / 330 PS.

Nach der Niederlage beim 24 Stunden Rennen von Le Mans 1966 gegen Ford verstärkte Ferrari das Engagement in der Formel 1. Aber der 312F1 war zu schwer, der Motor dafür zu schwach. Ein Umstand, der auf dem schnellen Kurs von Monza nicht hinderlich gewesen ist und in den ersten Doppelsieg des 312F1 mündete. 1967 wurde das Chassis optimiert, der Motor verbessert. Dennoch verlief die Saison nicht erfolgreich; auch in Le Mans dominierte erneut der Ford GT40. 1968 verzichtete Ferrari auf die Teilnahme an der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Zwar hat Lotus den Heckflügel in der Formel 1 eingeführt, doch Jacky Ickx war es, der als erster mit diesem Bauteil gewann. Auch dieses hat Technomodel handwerklich hervorragend nachgebaut und die Streben, auf denen der Flügel ruht, sorgfältig verkleinert. Was übrigens ebenso für das vierte Modell gilt: Derek Bell fuhr die Startnummer 7 beim USA-GP 1968 (TM18-132D, 120 St.).

Ferrari-Fans, klickt hier zu den Modellautos des 312F1/68 in 1:18

 


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