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Autoart zum Throwback Thursday: Der Mazda RX-7

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Mit den Modellautos aus Diecast zu dem japanischen Sportcoupé von 1978 im Maßstab 1:18 wird an einen Rivalen des Porsche 924 erinnert

Mazda RX-7 1:18
Mazda RX-7 1979
Modellautos Mazda RX-7 1:18
miniatures Mazda RX-7 1:18
Mazda RX-7
diecast miniatures Mazda RX-7 1:18

Die Modelle von Autoart gehören zu den Spitzenprodukten der Branche: Fast ausschließlich mit zu öffnenden Türen und Hauben ausgestattet bieten sie eine Detailtiefe bei einer Qualität, die oberhalb der Modellautos vieler anderer Marken liegt. Die Verarbeitungsqualität beispielsweise bei den Spaltmaßen der Funktionsteile würde die einstigen Verantwortlichen bei Volkswagen – die die verminderte Breite von Türspalten zum Qualitätsmerkmal erhoben haben – zu Jubelstürmen verleiten. Wohin der Hase qualitativ bei Autoart läuft, das zeigten schon die Miniaturen zum Mazda RX-7 aus dem Modelljahr 1978, zu dem unter den Artikelnummern 75981, 75982 und 75983 Modelle in den Farben grün, weiß sowie gelb in unseren Webshop gelangt sind, die zu einem günstigen Preis angeboten werden. Der Throwback Thursday ist Anlass dafür, die RX-7 in den Fokus zu rücken.

Fans der Social-Media-Dienste wissen, dass unter dem Hashtag #throwbackthursday meist auf angenehme Dinge oder Ereignisse zurückgeblickt wird. Die Modelle zum Mazda RX-7 sind wie die Vorbilder zweifelsfrei sehr angenehm: Die Miniaturen wegen ihrer Eigenschaften und das Coupé an sich wegen der sympathischen Ausstrahlung, die dieses kleine Sportwägelchen noch heute als attraktiv erscheinen lässt. Seine Premiere feierte das Vorbild 1977; produziert wurde der RX-7 in vier Generationen von 1978 bis 2002. Laut Angaben in der Welt enstanden rund 811.000 Fahrzeuge dieser Baureihen. Das Vorbild zu unserer Ausführung ist der Ursprungs-RX-7, der die interne Bezeichnung SA / SA2 / SA22C führt und der mit seinen seinerzeit angesagten, trendigen Klappscheinwerfern und dem Wankelmotor unter der Haube für Aufmerksamkeit sorgte.

Wankelmotor? Stimmt! Da war doch was! Dieser Antriebssatz wurde unter der Lizenz der deutschen Automarke NSU gebaut und vor allem durch den NSU Ro80 bekannt, der von 1969 bis 1977 von den Bändern lief. Die Limousine war im Design ihrer Zeit voraus, doch ein größerer Erfolg wurde von den Problemen mit den Dichtleisten des Rotationskolbenmotors und zahlreichen anderen Schwierigkeiten mit dem Motor verhindert. Mazda hatte zum Zeitpunkt der Markteinführung des RX-7 schon das Aus für den Wankel in den anderen Baureihen beschlossen, doch bei den vier Generationen des Sportcoupés sollte er bis zum Produktionsstopp zur Verwendung kommen. Am Anfang seiner Laufbahn leistete der RX-7 aus 1,2 Litern Kammervolumen 77 kW / 105 PS. Bei 4.000 Umdrehungen pro Minute lagen 167 Newtonmeter (Nm) maximales Drehmoment an; weitergegeben an den Heckantrieb.

Geschaltet wurde per Viergang- bzw. Fünfgang-Handschaltung oder Dreigang-Automatikgetriebe. Nur neun bzw. 11 Sekunden bei der Automatikversion vergingen, bis der bis 1981 gebaute, erste RX-7 die 100 Stundenkilometer erreichte. Das Spitzentempo lag bei knapp unter 200. Hauptkonkurrent für die Baureihe war der Porsche 924, dem er nicht nur mit den Klappscheinwerfern, sondern insgesamt sehr ähnelte, den der RX-7 aber preislich deutlich unterbot: In den USA war der Mazda fast 5.000 Dollar günstiger. Günstig sind nun auch die Modellautos des RX-7, zu deren Highlights wie bei Autoart – Eigenschreibweise AUTOart – üblich der Nachbau des Motors zählt; mit allen Leitungen und in vier Farben. Die Klappscheinwerfer funktionieren, die Anmutung der Linienführung stimmt perfekt mit den Vorbildern überein. Die Modelle des RX-7: Throwback Thursday in seiner schönsten Form.

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des Mazda RX-7

 


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