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Autoart und der Jaguar E-Type Lightweight von 2015

Autoart und der Jaguar E-Type Lightweight von 2015

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Mit handwerklich hochklassig gemachten Modellautos im Maßstab 1:18 setzt nun auch das Diecastlabel die Arbeit fort, die einst unterbrochen wurde

Jaguar E-Type Lightweight 2015 1:18
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Modellautos Jaguar E-Type Lightweight 2015 1:18
Jaguar E-Type Lightweight, copyright Foto: Dirk Unger

Unter der Artikelnummer 73646 hat Autoart – Eigenschreibweise AUTOart – kürzlich neue Miniaturen zum Jaguar Lightweight E-Type mit abnehmbarem Dach herausgebracht und dazu als Baujahr des Vorbildes 2015 angegeben. Stimmt das denn? Der Jaguar E-Type wurde schließlich in den Jahren zwischen 1961 und 1974 gebaut. Der von Designer Malcolm Sayer entworfene britische Sportwagen war seinerzeit als Coupé mit geschlossenem Dach und Heckklappe sowie als Roadster lieferbar und wurde mit großem Erfolg vor allem in den USA verkauft; zunächst mit einem rund 3,8 Liter Hubraum bietenden Sechszylinder, der 198 kW / 269 PS abzugeben imstande war. Damit waren 240 Kilometer pro Stunde Spitzentempo drin. Da dies auch für Motorsportler interessante Werte waren, begann Jaguar auf Anregung von John Coombs Ende 1962 damit, den E-Type Lightweight zu konstruieren.

Und damit wären wir beim Vorbild zu unserem Modell, das nicht nur im hier vorgestellten silber erschienen ist und die 1963 fertiggestellte Rennversion nachbildet. Diese unterschied sich gewaltig vom Standard-E-Type. So war die Karosserie nicht aus Stahl, sondern aus Aluminium hergestellt. Ein Material, das auch den Grauguss des Motorblocks ersetzte. Im Zusammenspiel mit dem überarbeiteten Zylinderkopf aus dem 1955er-D-Type und einer höheren Verdichtung stieg die Leistung auf etwa 235 kW / 320 PS bei einem Leergewicht von rund 920 Kilogramm. Rein äußerlich entsprach der E-Type Lightweight dem E-Type Roadster, aber wer genau hinsieht, entdeckt gravierende Unterschiede in der Optik. Die Fahrzeuge galten als schnell, doch herausragende Erfolge im Motorsport blieben ihnen verwehrt. Nur zwei Klassensiege bei Langstreckenrennen von 1963 bis 1966 sind bekannt.

18 Lightweights waren geplant, zwölf jedoch nur gebaut. Und dies führt uns geradewegs ins Jahr 2015, in dem die restlichen sechs nach den originalen Konstruktionsplänen von 1963 gebauten Lightweights vorgestellt wurden. Folgerichtig erhielten sie die Chassis-Nummern 13 bis 18 und erschienen in dem Jahr, in dem der Markenname Jaguar seinen 70. Geburtstag feierte. Heute sind sie die Vorbilder für die Modellautos von Autoart, die mit fantastisch ausgeführten Details vor allem rund um den Motor zu glänzen wissen: Motorblock, Zylinderkopf mit Ansaugtrakt, der Kühler – das sind Highlights im Modellbau, an denen sich die Sammler nicht sattsehen können. Die Vorderräder sind beweglich; die vorne angeschlagene Motorhaube, Türen sowie Kofferraum zu öffnen. Die Innenausstattung bildet den Sportwagen perfekt nach. Lightweights? Modellbau-politisch sind das Schwergewichte!

Hier: Klicken Sie zum Jaguar Lightweight in 1:18

 


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