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Mist in Most: Das Wochenende vom Team75 Bernhard

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Die Zusammenfassung des Rennwochenendes aus Sicht unserer Freunde aus Bruchmühlbach-Miesau bietet nur einen Grund zum Feiern: Jubiläum für Timo Bernhard

Porsche 911 GT3 R Most 2019, Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Porsche 911 GT3 R Most 2019, Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Porsche 911 GT3 R Most 2019, Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Timo Bernhard Most 2019, Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Porsche 911 GT3 R Most 2019, Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography

An dem nun hinter uns liegenden Wochenende startete unser Partnerteam KÜS Team75 Bernhard mit seinen zwei Porsche 911 GT3 R der Baureihe 991 II in der ADAC GT Masters im tschechischen Most. Doch Most war am Ende Mist: Schon das Rennen am Samstag endete in einer riesengroßen Enttäuschung für unsere Freunde: Beide Neunelfer der Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau sahen die Zielflagge nicht. Aber die Hoffnung von Teammanager Klaus Graf auf einen besser laufenden Sonntag wurde ebenfalls enttäuscht: "Wir müssen dieses Wochenende einfach abhaken und nach vorne schauen. Beim nächsten Rennen sind wir wieder da!“ Doch was war genau geschehen? Wir haben die wichtigsten Fakten zum Verlauf des Wochenendes zusammengestellt, an dem es nur einen Grund zum Feiern gab: Timo Bernhards Jubiläum als Porsche-Werksfahrer.

Schauen wir uns den Samstag an: Im Qualifying hatte der zweimalige Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (38) den Wagen mit der Startnummer 17 auf Platz acht gefahren. Im Rennen kam der Porsche-Werksfahrer nach gutem Start aber nicht weit: Bereits in der ersten Kurve wurde er von der Strecke gerammt, ins Kiesbett befördert und musste aufgeben. Teamkollege Klaus Bachler (27) kam damit gar nicht zum Einsatz. Adrien De Leener (29) hatte das Schwesterauto mit der Startnummer 18 im Qualifying auf den Startplatz 27 gestellt und konnte sich bis zum Pflichtboxenstopp schon bis auf Rang 19 verbessern. Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22) übernahm nach einem perfekten Boxenstopp, startete eine Aufholjagd und lag bereits gut in den Punkterängen, bis er kurz vor Schluss seinen Porsche mit Reifenschaden abstellen musste.

Es hat nicht sollen sein am Samstag. Teammanager Klaus Graf: "Ein absolut katastrophaler Tag. Dabei hat es eigentlich sehr gut begonnen mit dem Qualifying, in dem Timo Platz acht belegt hat. Das war ein ordentliches Resultat und eine gute Ausgangsposition. Leider wurde Timo schon in der ersten Kurve abgeschossen, ein anderer Fahrer hatte sich komplett verschätzt. Danach war das Auto irreparabel beschädigt, unsere Startnummer 17 konnte das Rennen nicht fortsetzen. Die Startnummer 18 hat sich gut nach vorne gekämpft, nachdem Adrien ein etwas schwieriges Qualifying hatte. Nach dem Start hat er sich aus allen Scharmützeln herausgehalten und acht Plätze gutgemacht. Matteo lag dann schon auf Position 13, leider hatte er dann einen Reifenschaden. Alles in allem ein Tag zum Vergessen, morgen kann es nur besser werden!" Doch zuvor hatten die Techniker eine lange Nacht zu bewältigen.

Das Samstagsrennen gewannen Patric Niederhauser (27) und Kelvin van der Linde (22) im Audi R8 LMS und sicherten damit ihrem Rennstall HCB-Rutronik Racing im erst dritten Start in der Serie den ersten Sieg. Was unseren Freunden vom KÜS Team75 Bernhard leider beim Sonntagsrennen ebenfalls nicht gelingen sollte: Most erwies sich auch am zweiten Tag als schlechtes Pflaster für die Pfälzer. Im Qualifying hatte Klaus im Porsche mit der Startnummer 17 Platz 15 erreicht; Matteo stellte das Schwesterauto auf den zwölften Rang. Nach dem Start konnten beide Fahrer jeweils drei Plätze gutmachen, ehe das Rennen nach einem Zwischenfall mit der Roten Flagge unterbrochen wurde. Nach dem Re-Start verlor Klaus bei einer Durchfahrtstrafe wegen einer Kollision viele Plätze; Matteo kam im Duell mit einem Konkurrenten von der Strecke ab und fiel ebenfalls zurück.

Nach den Pflichtboxenstopps mit Fahrerwechsel wurde Adrien De Leener in der Nr. 18 schon in seiner ersten Runde von einem Konkurrenten gerammt und musste aufgeben. Der zweimalige Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard, der am Sonntag sein Jubiläum "20 Jahre Porsche" feierte, arbeitete sich auf der kaum Überholmöglichkeiten bietenden Piste von Most noch bis auf Platz 21 nach vorne. Punkte waren aber außer Reichweite. Markus Pommer (28) und Marvin Kirchhöfer (25) von Callaway Competition waren im Sonntagsrennen der ADAC GT Masters das Maß der Dinge und holten mit ihrer Corvette C7 GT3-R ihren zweiten Sieg der Saison. Kirchhöfer. "Mit zwei Siegen in den ersten vier Rennen kann ich sehr gut leben!" Das glauben wir gerne, gratulieren den Siegern und wünschen Euch Allen einen guten Start in die Woche! Am 07. Juni geht es auf dem Red Bull-Ring weiter.

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des ADAC GT Masters

 


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