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Minichamps erweitert die Palette rund um den Tyrrell 012

Minichamps erweitert die Palette rund um den Tyrrell 012

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Die Modellautos zu den Vorbildern der Einsatzautos von Stefan Bellof werden von den Fans des unvergessenen Gießeners geliebt: Es gibt Neuheiten in 1:18

Stefan Bellof Tyrrell 012 1984 1:18
Modellautos Stefan Bellof Tyrrell 012 1984 1:18
Stefan Bellof Tyrrell 012 1984 Belgien
Modelcars Stefan Bellof Tyrrell 012 1984 1:18
Modellautos Stefan Bellof Tyrrell 012 1984 1:18
Stefan Bellof Tyrrell 012 1984 1:18 Training Monaco GP 1984

Weihnachten für die Fans des beliebten deutschen Rennfahrers Stefan Bellof war in diesem Jahr im Grunde schon im Juli: Minichamps brachte den Tyrrell 012 im Maßstab 1:18, mit dessen Vorbild der Gießener im Regenrennen von Monaco 1984 in der Formel 1 Akzente setzte. Die Aachener haben dem Modellauto in Zusammenarbeit mit dem Team Stefan Bellof Official sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet und eine Miniatur aus dem hochwertigen Polyurethan-Gießharz Resine hergestellt, die auf einer grauem Asphalt nachempfundenen Bodenplatte montiert ist. Das unter der Artikelnummer SBC-117840004 erhältliche Modell erhält nun Verstärkung: Bereits vergangene Woche war im Shop ist das Abbild des Einsatzwagens vom Belgien GP desselben Jahres zu finden (177840304); in dieser Woche wird die Palette um den 012 mit der Artikelnummer 117840404 erweitert.

Dieses, ebenfalls im Maßstab 1:18 gehaltene, brandneue Modellauto bildet den von der Tyrrell Racing Organisation im Training zum Großen Preis von Monaco 1984 eingesetzten Wagen nach, der im Gegensatz zu der Version im Rennen im Look des Kosmetikhersteller Yardley auf die Rennstrecke ging, der auf seine Männer-Linie im Programm aufmerksam machen wollte; in der seinerzeit noch stärker als heute von den Herren der Zunft dominierten Formel 1 sicher keine schlechte Idee. Beim Qualifying des 02. Juni 1984 auf dem 3,312 Kilometer langen Circuit de Monaco qualifizierte sich McLaren-Pilot Alain Prost vor Nigel Mansell auf Lotus und den beiden Ferrari 126C4 von René Arnoux und Michele Alboreto für die Pole-Position. Stefan Bellofs Teamkollege Martin Brundle verunglückte mit seinem Tyrrell 012 im Bereich der Tabac-Kurve schwer, blieb aber unverletzt.

Bellof fuhr im 1. Training 1:27,836 Minuten und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 135,744 Kilometern pro Stunde; im 2. Abschlusstraining waren es durchgeschnittlich 138,453 bei einer Zeit von 126,117 Minuten. Was letztlich nur für den 20. und letzten Startplatz reichte. Aus Sicherheitsgründen wurden für dieses Rennen nur 20 Teilnehmer zugelassen; ein Tribut an die Enge des Stadtkurses. Glück für Bellof, denn dadurch konnte er noch mit seiner furiosen Aufholjagd bis an die Spitze des Feldes aufschließen und Motorsportgeschichte schreiben. Das Team war mit dem Ford Cosworth DFY 3.0 V8 den Turbo-Teams hoffnungslos unterlegen, doch Bellof bewies mit viel Herz, dass es nicht unbedingt einer überlegenen Technologie bedürfe, wenn der Fahrer Stefan Bellof heißt: Nach 27 Runden im von Beginn an anhaltenden Regen jagte Bellof den führenden Prost und den Neuling Senna vor sich her.

Rennleiter war an diesem Tag Bellofs Porsche-Werksfahrerkollege Jacky Ickx, der das Rennen wegen des Dauerregens vorzeitig abbrach und so eine bessere Platzierung von Bellof verhinderte. Denn der rückte unentwegt weiter vor und wäre Senna auf dem zweiten Platz und vielleicht auch dem mit dem Abbruch als Sieger feststehenden Alain Prost gefährlich geworden. Ickx wurde vorgeworfen, den Porsche-getriebenen Prost damit zum Sieg verholfen zu haben, was dem sowieso schon miserablen Verhältnis zwischen den Porsche-Werksfahrern Bellof und dem Belgier Ickx nicht zuträglich war. An Belgien selbst hat sich Stefan Bellof sicher gerne zurückerinnert: Den Grand Prix von Belgien am 29. April 1984, also drei Rennen vor Monaco, beendete er mit dem 012 auf dem 6. Platz; sein drittes Rennen und seine erste Ankunft in der Formel 1.

Zwei neue 012er in Topqualität

Und genau das Modell zu diesem Auto ist bereits erhältlich, während der Trainings-012 mit Yardley-Dekor seit dieser Woche das Programm erweitert. Beide je 2,36 Kilo wiegenden Modelle sind von allererster Güte: Vom Cockpit bis zu Getriebebox sind sämtliche Bestandteile mit an Perfektion grenzender Akribie ins Modellauto übertragen worden. Die Uhren am Arbeitsplatz sind schon gut, aber die Einzelheiten rund um Antriebswellen, Getriebebox und hinterer Achse können nur mit mega bezeichnet werden. Exakt profilierte Bereifung sowie fast funktionstüchtig wirkende Ansaugtrichter unter einem filigran gebauten Gitternetz begeistern Technik- wie Modellautofans. Gibt es etwas Schöneres, als kurz vor Weihnachten ein derart schönes Modell in den Händen halten zu können?

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des Tyrrell 012 von Stefan Bellof

 


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