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Neue Silberpfeile von iScale: Der Mercedes W 196

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Im Maßstab 1:18 und passend zum neuen Renntransporter hat iScale zwei Erste Sahne Miniaturen zu einem legendären Star der 1950er-Jahre präsentiert

modellini Mercedes-Benz W 196 1955 1:18
Mercedes-Benz W 196 1955 Nr. 10 in Goodwood
Modellautos Mercedes-Benz W 196 1955 1:18
Stirling Moss 2011
miniatures Mercedes-Benz W 196 1955 1:18
MercedesBenz Renntransporter #DasBlaueWunder 1955 mit W 196

Der Porsche 911 erscheint in seiner 8. Generation und die Motor Show Essen eröffnet am Wochenende: Der Geschichte des Automobils und des Motorsports gilt also in diesen Tagen wieder verstärktes Interesse. Da passt es ganz gut, dass die Partner iScale und ck-modelcars sich des Mercedes-Benz W 196 angenommen haben und starke Modellautos dazu im Maßstab 1:18 vorstellen; inspiriert dadurch, dass der aus 1955 stammende Silberpfeil hervorragend zum Renntransporter "Das Blaue Wunder" passt, zu dem iScale und ck-modelcars eine Neuauflage in derselben Baugröße präsentierten: Wir haben im über diesen Link erreichbaren Artikel darüber berichtet. Der W 196 erscheint in mehreren Versionen, kann also eine schöne Teilsammlung begründen. Los geht’s mit der Startnummer 8 und Juan-Manuel Fangio sowie der Nr. 12 von Stirling Moss.

Die Nr. 12 gewann den British GP 1955 und stellt auch als Modellauto eine Besonderheit dar: Wie schon der oben erwähnte Renntransporter ist der kleine Moss ausschließlich bei ck-modelcars erhältlich. Eine tolle Sache, denn die Miniaturen werden aus hochwertigem Diecast hergestellt und entsprechen in der Detaillierung und der Anmutung exakt ihrem berühmten Vorbild. Der Große Preis von Großbritannien des Jahres 1955 fand am 16. Juli 1955 auf dem Aintree Circuit bei Liverpool statt und war das sechste Rennen der damaligen Weltmeisterschaft. Mercedes-Benz kam als Doppelsieger der zwei vorangegangenen Läufe an den 4,828 Kilometer langen Aintree Circuit bei Liverpool und dominierte auch das Training: Stirling Moss holte sich als erster Brite und auch seine erste persönliche Pole.

Kommt uns irgendwie bekannt vor: Silberne Dominanz! Das Rennen endete mit einem für die damalige Zeit denkbar knappen Zieleinlauf: Lediglich zwei Zehntelsekunden trennten den Sieger Moss von Fangio, sodass die Frage diskutiert wurde, ob Fangio ihn in dem von Mercedes-Benz dominierten Rennen nur habe gewinnen lassen, da ihm der zweite Platz zum Titelgewinn ausreichte. Kennen wir diese Diskussionen aus Jahren nicht auch, die  gar nicht so lange zurückliegen? Moss jedenfalls freute sich, denn es war der erste von 16 Grand Prix, die er in seiner Karriere gewinnen sollte; aber der einzige auf einem Silberpfeil. Und: Weltmeister wurde er trotzdem nicht. Erst 57 Jahre später gewann den Großen Preis von England wieder ein Engländer auf Mercedes-Benz: Lewis Hamilton 2013.

Zurück an die Anfänge: Der W 196

Es war die Anfangszeit der modernen Formel 1, in der diese noch Automobil-Weltmeisterschaft genannt wurde. Mercedes-Benz kehrte nach dem Krieg erst Mitte des Jahres 1954 in die Königsklasse des Motorsports zurück und brachte mit dem W 196 einen Wagen, der als Monoposto mit freistehenden Rädern sowie als Stromlinienwagen an den Start ging. Angetrieben wurden die Autos von einem Achtzylinder mit 2,5 Litern Hubraum, der die 189 kW / 257 PS  über einen sogenannten Mittelabtrieb an das Fünfganggetriebe und die Hinterachse weiterleitete; der Motor war also in zwei Vierzylinderblöcke aufgeteilt. Vorteil: Eine verwindungsanfälligere lange Kurbelwelle wurde vermieden. Eine technische Besonderheit des W 196 war die damals völlig neue Benzin-Direkteinspritzung. Der Monoposto war mit 650 Kilogramm um 50 Kilo leichter als der Stromlinienwagen.

Die noch kommenden Modellautos

In der Höchstgeschwindigkeit lagen die W 196 bei etwa 280 Stundenkilometern. Eine Konstrukteurswertung gab es damals noch nicht: Fangio sicherte sich mit 40 Punkten die Führung in der Fahrer-Weltmeisterschaft und bescherte Mercedes-Benz im ersten Jahr nach dem Comeback einen Titel. Die Modellautos des Rennwagens von Stirling Moss sind unter der Artikelnummer 1180 0000 0009 erschienen. Es folgen das Auto in plain body Version ohne Nummer in silber, Fangio mit der 8 als Sieger des GP Niederlande, Fangio mit der Nr. 10 als Gewinner des Belgian GP, bei dem Moss Zweiter wurde (Nr. 10). Aber auch zum British GP 1955 kommt ein Modell zum Zweitplatzierten. Die Autos von Karl Kling und Piero Taruffi, den Dritt- und Viertplatzierten desselben Rennens, folgen bis Ende Januar. Ein wirklich schönes Sammelthema zu sehr fairen Preisen!

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des W 196 in 1:18

 


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