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Opel Commodore A Team Steinmetz – besser spät als nie

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Mit einem Modellauto im Maßstab 1:43 kommt Minichamps rechtzeitig zu den 24 Stunden von Spa-Francorchamps 2017. Oder doch nicht?

Opel Commodore A 1970 1:43
modellautos Opel Commodore A 1970 1:43
Opel Commodore A 1970 1:43
Modellautos Opel Commodore A 1970 1:43
model cars Opel Commodore A 1970 1:43

Manche Dinge wünscht man sich zu einem Zeitpunkt, zu dem man sie nicht bekommen kann, weil es sie so schlichtweg gar nicht gibt und man sie nicht kennt: Manch ein Fan der 24 Stunden von Spa hätte sich sicher ein Modellauto des Opel Commodore A in dem Finish gewünscht, in dem Minichamps es in zwei auf jeweils 252 Einheiten limitierten Varianten drei Tage vor der aktuellen Neuauflage des Rennwochenendes ausgeliefert hat. Aber in 1970, dem Jahr, aus dem das Vorbild stammt, war der Modellautobau bei weitem noch nicht so weit wie heute, und deswegen wussten die Freunde der Rennstrecke in den Ardennen kaum, was ihnen entgeht und was 37 Jahre später möglich sein würde. Aus Zinkdruckguss haben die Aachener Miniaturen im Maßstab 1:43 eines spektakulären Rennwagens herausgebracht, den wir uns in diesem Blogartikel anschauen wollen.

Das Vorbild zum Modell ging bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps 1970 an den Start und wurde vom Team Steinmetz für die Fahrer Willy Kauhsen und Dieter Fröhlich sowie im Schwesterauto für die Fahrerpaarung Jean-Louis Haxhe und Philippe Toussaint einsatzbereit gemacht. Minichamps hat dazu sehr detaillierte Modelle gefertigt, die die Sammler unter den Artikelnummern 400704600 bzw. 400704609 erwerben können. Türen und Hauben bleiben bei beiden Diecast-Modellen leider wieder geschlossen, aber das kennen wir in dieser Baugröße bereits. Opel baute seinerzeit für Kunden eine spezielle Motorsportversion des Commodore A, die sich erheblich vom Serienfahrzeug unterschied und als Grundlage für die Arbeit der umbauwilligen Motorsportler verstanden werden wollte. Der Preis für dieses Basisfahrzeug betrug damals 45.000 DM.

Die Tuner erhielten dafür eine zweitürige Limousine mit eng gestuftem Sportgetriebe, einem direkter übersetzen Lenkgetriebe, Sperrdifferential, Schalensitzen vorn, Motorhaube sowie Kofferraumdeckel aus GFK, also glasfaserverstärktem Kunststoff hergestellt und einer im Gegensatz zur Serie nicht aus Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG), sondern aus Verbundglas gefertigte Windschutzscheibe. Ab Werk bestanden Heck- und Seitenscheiben aus Plexiglas, die Kotflügelverbreiterungen aus GFK. Zier- und Anbauteile hat Opel ebenso direkt aus dem Lieferumfang gestrichen wie die Heizung, nur die Eckzierleisten waren noch montiert. Alles andere überlies man den Tunern wie beispielsweise der Firma Steinmetz. Diese verbaute dem Commodore ein Sportfahrwerk mit kürzeren Federn, anderen Aufhängungsgummis und härteren Dämpfern, dem jeweiligen Einsatz angepasste Achsübersetzungen sowie entsprechende innenbelüftete Rennbremsen.

Eingebaut wurde auch ein sogenanntes Hinterachswattgestänge: Das Wattgestänge verleiht der Hinterachse eine sehr exakte und stabile Führung; ein Versetzen wird damit fast völlig verhindert. Die angebrachten Kotflügelverbreiterungen boten Platz für breitere Felgen und Reifen. Dazu: Ein 120-Liter-Tank, eine Vorderachsabstützung und der Überrollkäfig. Der Motor des Steinmetz Commodore A 3000 GS Gruppe II stammte aus den Opel Kapitän, Admiral und Diplomat und holte aus seinen 2.784 Kubikzentimetern Hubraum rund 184 kW / 250 PS. Das maximale Drehmoment wurde mit 305 Newtonmetern (Nm) bei 6.100 Umdrehungen pro Minute angegeben. Seine Gemischaufbereitung erhielt der Sechszylinder durch drei Weber-Doppelflachstromvergaser; geschaltet per Fünfgang-Renngetriebe.

Erstklassige Arbeit von Minichamps

Die Beschleunigung von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde: 5,3 Sekunden. Das Leistungsgewicht: 3,5 Kilogramm pro PS. Minichamps hat alle Änderungen des Opel Commodore A von der Serie zum Motorsport in gewohnter Qualität in den Maßstab 1:43 umgesetzt. Die Form und die Anmutung der Opel entspricht exakt derjenigen des Designs des Vorbildes. Besonders schön ist der Nachbau der Front mit den Zusatzscheinwerfern, dem detalliert nachbebildeten Grill und dem kleinen Zusatzkühler geworden. Der Innenraum wurde vorbildgerecht spartanisch ausgebaut. Als Fazit schließt der Artikel mit der Empfehlung an alle Opel-Fans, sich dieses wunderschöne Modellauto ins Regal zu stellen, das mit gründlicher Arbeit an die Zeiten erinnert, zu denen Opel beeindruckende, große Autos für Straße und Rennsport gebaut hat.


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