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Formel 1 in Sotchi – Spark bringt den Sauber C34 in 1:43

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Die Dienstwagen von Felipe Nasr und Marcus Ericsson starten am Sonntag in Russland sowie ab sofort als Modell in Eure Vitrinen.

Sauber C34 F1 2015 Modellauto 1:43
Sauber Motorsport AG
model car Sauber C34 F1 2015 scale 1:43
Sauber Motorsport AG
Modellauto Sauber C34 F1 2015 Maßstab 1:43
Sauber Motorsport AG

Ein Jahr nach der Premiere des Großen Preises von Russland ist die Formel 1 am Sonntag erneut in Sotchi zu Gast, wo auf dem Sochi Autodrom das 15. Rennen der aktuellen Saison ausgetragen wird. Regelmäßig bei uns vorbeischauende Leser wissen schon, dass das Modellautolabel Spark seine Termine zur Auslieferung von Miniaturen nach den Vorbildern der 2015er-Rennwagen fast am Kalender der Formel 1 festzulegen scheint.

Denn auch jetzt präsentieren Hugo Ripert und seine Crew Modelle, deren Vorbilder derzeit noch auf Punktejagd sind: Premiere feiern die Dienstwagen von Felipe Nasr und Marcus Ericcson vom Sauber F1 Team, die Sauber C34 mit den Startnummern 12 und 9. Angetrieben werden die Fahrzeuge vom Ferrari Motor 59/4. Der Sauber C34 ist der 23. Formel 1-Rennwagen des Schweizer Traditionsteams, das von 1982 bis 1991 in der Gruppe C der FIA-Sportwagen-WM startete.

Rückblick: Sauber, das seriöseste F1-Team

Peter Sauber gehört zu den angesehensten Teamchefs, die die Formel 1 je gekannt hat. Er begann sein Team im Jahr 1992 auf die Formel 1 umzustellen und ging mit Mercedes-Benz in die höchste Motorsportklasse. Gemeinsam mit den Stuttgartern hat Sauber 1989 und 1990 die Konstrukteurs- und Fahrer-WM in der Gruppe C gewonnen; 1989 siegte Sauber mit dem C9 mit Mercedes-Motor bei den 24 Stunden von Le Mans.

Doch gegenüber der Formel 1 übte sich Mercedes-Benz in Zurückhaltung und versteckte sein Engagement hinter der  Firma Illmor von Motor-Konstrukteur Mario Illien. Die Partnerschaft zwischen Sauber und Mercedes-Benz endete nach 2 Seasons Ende 1994, worauf hin Sauber 1995 und 1996 mit Ford-Motoren vorlieb nehmen musste. Ab 1997 bis einschließlich 2005 ging das Team mit Motoren von Ferrari an den Start; von 2006 bis 2009 war BMW Hausherr und Motorenlieferant.

Statistik 2015 eher mager

Danach verkaufte Eigentümer BMW das Team wieder an Peter Sauber, der sich auf seine Verbindung zu Ferrari verlassen konnte und die Motoren aus Maranello bis heute einsetzt. So eben auch im Sauber C34, dessen Konstruktion auf Eric Gandelin zurückzuführen ist. Auffällig am CFK-Monocoque mit seiner seitlichen Crashstruktur aus Zylon: Die vorgehängte Nase ähnlich stark derjenigen des Ferrari SF15-T von Sebastian Vettel.

Für den 14. und 20. Platz beim Grand Prix Japan gab es keine Punkte, sodass auch vor Sotchi nur 26 Pünktchen in der Statistik 2015 ausgewiesen werden, was für den 8. Rang bei der Konstrukteurs-WM steht. Die Tabelle sieht für Sauber ziemlich mager aus. Was der Attraktivität des Modells allerdings keinen Abbruch tut; auch der C34 darf in keiner Formel 1-Sammlung fehlen, die den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Grand Prix von Russland 2015

Das Sauber F1 Team macht sich diese Woche also auf die Reise zur zweiten Auflage des Großen Preises von Russland am Schwarzen Meer, wo die Olympischen Winterspiele 2014 stattfanden. Die Fracht des Teams – rund 35 Tonnen – ist bereits im Fahrerlager des Sochi Autodroms angekommen, so Sauber gegenüber unserem Blog. Die Sauber C34 wurden nach dem Rennen in Japan direkt per Luftfracht von Nagoya nach Sotschi transportiert.

Welche Ziele haben sich die Fahrer für den Grand Prix Russland 2015 gesetzt? Dazu Marcus Ericsson: "In der vergangenen Saison war der Russland-Grand-Prix mein letztes Rennen mit Caterham und mein letztes in dem Jahr. Die Qualifikation verlief nicht so schlecht und auch mein Rennen war ganz ordentlich. Ich habe deshalb gute Erinnerungen an diese Strecke."

Langsame und mittelschnelle Kurven

Ericcson wünscht sich ein positives Wochenende mit dem Sauber C34 Ferrari: "Wir müssen erneut hart daran arbeiten, unser Aerodynamik-Update weiter zu optimieren. Und natürlich lautet unser Ziel zurück in die Top-Ten zu kommen." Felipe Nasr war noch nie mit einem Formel 1.Auto auf dem Kurs in Sotchi unterwegs, kennt die Strecke aber aus der GP2-Serie: "Dieser Circuit ist ein Mix aus permanenter Strecke und Stadtkurs. Es ist beeindruckend, dass dieses Autodrom inmitten des Olympischen Parks gebaut wurde. Dadurch wird die gesamte Szene interessanter. Der Kurs besteht hauptsächlich aus langsamen sowie mittelschnellen Kurven. Da braucht es eine gute Bremsstabilität. Ein entscheidender Faktor ist auch das Herausbeschleunigen aus den Kurven. Während des Rennwochenendes werden wir weiterhin die Daten unseres Aero-Pakets auswerten."

310,209 km im Olympiapark

Die Rennstrecke ist 5,853 Kilometer lang; es ist eine Renndistanz von 53 Runden zurückzulegen. Dazu Giampaolo Dall’Ara, Leitender Ingenieur an der Rennstrecke des Sauber F1 Teams: "Aus unserer Sicht ist der Sotschi-Kurs eine der Strecken, die die Reifen am meisten schont. Die Gründe dafür liegen im speziellen Asphaltbelag, den eher kühlen Bedingungen und dem Fehlen von Hochgeschwindigkeitskurven. Pirelli hat sich dieses Mal für die Reifenmischungen weich und superweich entschieden – ganz im Gegensatz zu den Medium- und weichen Reifen vor einem Jahr. Es wird interessant, welche Auswirkungen diese neue Reifenwahl auf die Autoabstimmung und die Rennstrategie haben wird. Im ersten und letzten Sektor sind Traktion und Bremsen sowie Leistung auf den Geraden gefragt, während es im mittleren, anspruchsvollen Abschnitt darauf ankommt, dass die Fahrer in den aufeinanderfolgenden Kurven ihren Rhythmus finden." Unser Blog wünscht Sauber viel Glück und Euch ein schönes Rennwochenende.
 


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