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Le Mans 2014 – Rebellion Racing im Maßstab 1:43

Le Mans 2014 – Rebellion Racing im Maßstab 1:43

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Highlight: Mit Modellen zum Schweizer Rennteam Rebellion bringt Spark den Viertplatzierten aus den 24 Stunden Rennen vom Vorjahr in die Vitrinen

Modellauto Rebellion Racing Le Mans 2014 1:43
Modell 24 Stunden von Le Mans 2014 Rebellion Toyota 1:43
24 Stunden von Le Mans 2014 Rebellion Toyota 1:43

Endlich: Viele Sammler hatten schon gedacht, sie wären als Freunde des Maßstabes 1:43 bei Spark in Vergessenheit geraten, erschienen in den letzten Tagen doch nur Modelle in der sogenannten Bburago-Baugröße. Doch Hugo Ripert und sein Team legen nach: Wir empfehlen einen Blick auf den Rebellion Toyota R-One zu werfen, den Spark in 2 Ausführungen präsentiert. Zum einen in der der Fahrerpaarung Dominik Kraihamer, Andrea Belicchi und Fabio Leimer sowie derjenigen der Fahrer Nicolas Prost, Nick Heidfeld und Mathias Beche. Die Vorbilder zu diesen hochwertig verarbeiteten und faszinierend detailliert gebauten Modellautos starteten beim 24 Stunden Rennen von Le Mans 2014, also vor ziemlich genau einem Jahr.  Die Modelle im Maßstab 1:43 wissen durch stimmige Proportionen, exzellente Bedruckungen und makellose Detaillierung zu begeistern.

Wahnsinnig tolle Details

Die kleinen Telemetrie-Antennen beispielsweise, die in Form filigraner Fotoätzteile ausgeführten Scheibenwischer, das mikroskopisch genaue Nachbauen des Innenlebens der Scheinwerfer sowie die bei Spark immer besser werdende Ausgestaltung des Cockpits hauen uns – so viel Meinungsfreiheit darf sich ein Blog herausnehmen – schlichtweg vom Hocker. Oder besser: Vom Fahrersitz. Irre viel Aufwand auch bei der Nachbildung der Leichtmetallräder, der Außenspiegel und der Karbonstruktur beim Diffusor. Angesichts der hohen Qualität des Modells ist der Preis von jeweils 57,95 Euro nicht zu viel verlangt. Doch wo genau standen die Vorbilder noch? Werfen wir einen Blick zurück: Das Auto mit der Startnummer 12 von Prost, Heidfeld und Beche landete nach nach 360 gefahrenen Runden auf dem 4. Platz des Schlussklassements.

Rebellion baut Chassis in Kooperation mit Oreca

Gestartet war der Wagen des Schweizer Teams Rebellion Racing in der Gruppe LMP1-L. Rebellion Racing tritt bei der World Endurance Championship (WEC), der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft an, gewann 2011 in der damals noch European Le Mans Series genannten Serie sowie 2012 den Gesamtsieg der Klasse LMP1. Teamchef ist Alexandre Pesci; der Manager ist Bart Hayden. Das Chassis baut Rebellion in Zusammenarbeit mit Oreca selbst; der Motor, mit dem die Schweizer an den Start gingen, ist der Toyota RV8KLM 3.4L V8. Die Reifen kommen von Michelin. Das Auto von Kraihamer, Belicchi und Leimer wurde nach Ausfall und 73 gefahrenen Runden auf dem 47. Platz gewertet. Egal: Wir meinen, dass die roten Renner echte Highlights für die Vitrinen sind.
 


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