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Rennsport-Legenden der Extraklasse

Rennsport-Legenden der Extraklasse

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Legendäre Automobile, Rennfahrer-Legenden und ihre Titel und Siege – all das lässt das Motorsportlerherz höherschlagen. Porsche versteht es seit Jahrzehnten, diese Komponenten miteinander zu verbinden.

Eines der bekanntesten Beispiele dafür ist der Porsche 935 K4, eine für den Rennsport optimierte Version des Publikumslieblings Moby Dick, die von Kremer Racing nur zweimal gefertigt wurde.

Der erste der beiden Porsche 935 K4 verblieb bei den Kremer-Brüdern in Köln und wurde auf den französischen Porsche-Werksfahrer Bob Wollek zugeschnitten. In seiner aktiven Zeit konnte er 73 Gesamt- und 24 Klassensiege in GT- und Sportwagen-Rennen einfahren – ein absoluter Rekord. In den 70er Jahren nahm er auch für das Kölner Team Kremer Racing hinter dem Steuer verschiedener Porsche Platz.

In der Deutschen Rennsport-Meisterschaft 1981 gelang es der Konstellation mit dem auffälligen orangen Geschoss, das Kremer auf Basis des 935 entwickelt hatte, unter anderem den Sieg beim Großen Preis der Tourenwagen auf dem Nürburgring und Podestplätze in Zolder und beim 1.000-Kilometer-Rennen einzufahren.

Der im Jägermeister-Design auftrumpfende Porsche wurde gegenüber seinem Vorgänger, dem K3, noch einmal in Sachen Aerodynamik und Handling verschärft. Für eine leichtere Erreichbarkeit aller wichtigen Teile für die Mechaniker konnte das komplette Heck als ein Bauteil abgenommen werden. Die Frontschürze und Seitenanbauten wurden auf die maximal erlaubte Breite im DRM-Reglement ausgereizt, um dem – im Vergleich zur Konkurrenz von Ford – etwas schwerfälligeren Porsche einen Vorteil zu verschaffen.

Neben dem ausgeklügelten Chassis und dem etwa 720 PS starken Sechszylinder-Boxermotor verbarg sich im Innenraum des 935 K4 eine Überraschung. Anders als üblich befand sich der Fahrer auf der rechten Seite, da die meisten Rennstrecken Rechtskurse waren und sich so ein Vorteil für den Piloten bot. Zusätzlich wurde das Auto gänzlich an Bob Wollek angepasst, sodass zusätzliches Gewicht durch Verstellmechanismen an Sitz oder Pedalen gespart werden konnte.

Der zweite 935 K4 wurde 1980 an Interscope Racing in die USA verkauft. Zunächst wurde er als Ersatzwagen für den erfolgreichen 935 K3 zurückgehalten, bis er dann 1981 in der GTX-Klasse in Sebring und im Jahr darauf in Daytona erfolgreich eingesetzt wurde. Hinter dem Steuer der schwarzen Rakete mit den goldenen Felgen saßen der Daytona-Gewinner Danny Ongais und der Teamchef selbst, Schauspieler Ted Field.

Aufgrund des Seltenheitswertes der Fahrzeuge sind die Modelle von WERK83 etwas Außergewöhnliches für alle Porsche-Enthusiasten. Die Modelle sind in drei verschiedenen Ausführungen in Diecast ohne Openings im Maßstab 1:18 erhältlich.

 

Porsche 935 K4 #52 200 Meilen Nürnberg DRM Norisring 1981, 1:18 WERK83, UVP 79,95€, Art-Nr.: W18010001

Porsche 935 K4 Jägermeister #52 2nd Zolder DRM 1981, 1:18 WERK83, UVP 79,95€, Art-Nr.: W18010002

Porsche 935 K4 #00 Interscope Racing 1980 black, 1:18 WERK83, UVP 79,95€, Art-Nr.: W18010003

 



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