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WERK83 lässt mit Alfa Romeo-Modellen die DTM/ITC-Zeit wiederaufleben

WERK83 lässt mit Alfa Romeo-Modellen die DTM/ITC-Zeit wiederaufleben

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Von 1993 bis 1996 feierte Alfa Romeo mit dem 155 V6 „Tourismo Internazionale“ – kurz TI – seine goldene Ära im internationalen Tourenwagensport. Ein Auto, dessen italienisches Design-Exterieur kaum zu den brachialen Leistungen seiner Maschine passte.

Die mit dem so bekannten Scudetto-Grill ausgestattete Karosserie des Supersportlers, die stark an die Form des Serienmodells erinnerte, verbarg einen ausgereiften Rennboliden.

Der längs verbaute 2,5-Liter Sechszylinder, der mit 430 PS und 11.800 NM Drehmoment aufwartete, ermöglichte dem italienischen Sportler einen Allradantrieb, der ihm trotz eines Gewichts von 1.100 kg eine enorme Beschleunigung bis auf 300 km/h zusicherte. Die Sicherheitszelle und der Stahlrohrrahmen trugen ihren Teil dazu bei, aus dem serienmäßig anmutenden Wagen einen reinrassigen Sportler zu machen.

Als einer der erfolgreichsten Tourenwagen-Entwickler seiner Zeit setzte sich Alfa Romeo gleich beim ersten Einsatz 1993 in der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft gegen die so stark geglaubte Konkurrenz durch und holte mit Werksfahrer Nicola Larini nicht nur den Meisterschaftstitel, sondern konnte durch den erfolgreichen Einsatz von insgesamt sieben Fahrzeugen auch die Konstrukteurs-Wertung für sich entscheiden.

In den darauffolgenden Jahren musste sich Alfa Romeo in der DTM, ebenso wie zu Beginn der International Touring Car Championship (ITC), der neu aufgelegten Mercedes C-Klasse geschlagen geben. Trotz mehrerer Pole-Positions und schnellsten Rundenzeiten schaffte es Nicola Larini 1994 bis 1996 nicht, den Erfolg des 155 zu wiederholen. Erst 1996 gelang es dem italienischen Team durch eine Weiterentwicklung des Busso-Motors – mit dem charakteristischen Sound – wieder Siege in der Meisterschaft einzufahren.

Ein Aerodynamik-Paket aus einem mächtigen Frontsplitter, die langgezogenen Seitenschweller, gepaart mit Heckdiffusor und enormem Flügel, sorgte für eine optimale Straßenlage und genügend Stabilität und Anpressdruck. Automatisch schließende Klappen an den Lufteinlässen der Front sorgten für weniger Luftwiederstand bei hohen Geschwindigkeiten.

Dazu verfügte der 155 seit 1994 über ein spezielles ABS, das über Lichtsensoren am Unterboden die genaue Geschwindigkeit messen konnte und so einwandfrei im Zusammenspiel mit dem Allradantrieb funktionierte. Diese Version des Rennwagens sollte einen erneuten glanzvollen Auftritt im Jahre 1995 feiern.

In besagtem Jahr zogen die Verantwortlichen der DTM die Konsequenz, dass die Serie international ausgeweitet werden musste, da mit dem Nürburgring und dem Hockenheimring zu wenige Rennstrecken für die mittlerweile so ausgereiften Rennboliden innerhalb von Deutschland gegeben waren. So lief die DTM 1995 in einem Übergangsjahr parallel zur erstmalig veranstalteten ITC, welche neben den sieben Veranstaltungen der DTM in Deutschland nun die Möglichkeit auf fünf Rennen im Ausland bot.

Zur Vorbereitung auf diese herausfordernde Saison konnte das Werksteam Alfa Corse Martini als Sponsor für sich gewinnen und fuhr 1995 nicht mehr im charakteristischen Rot, sondern im heute so legendären Martini-Racing-Design. Die einzigen Siege der Saison blieben allerdings dem orangefarbenen 155 V6 TI im Jägermeister-Design, welcher vom Deutschen Michael Bartels pilotiert wurde, vorbehalten. 

Neben dem Design wurde der Wagen auch technisch weiter aufgerüstet. Durch eine pneumatische Ventilsteuerung gelang es den Ingenieuren, den V6 des TI auf offiziell 440 PS zu steigern. Zusätzlich liefen unter anderem der Allradantrieb und das halbautomatische Getriebe, das über Schaltwippen am Lenkrad bedient wurde, über den Bordcomputer.

Auch die Karosserie des Sportlers aus Settimo Milanese wurde nochmals überarbeitet und neben der Spurverbreiterung an Vorder- und Hinterachse um 14 Millimeter, nochmals um fünf Millimeter tiefergelegt, was dem 155 V6 TI aus dem Jahr 1995 sein einzigartiges Aussehen verlieh.

Knackpunkt bei der Step-2 Version des Quadrifoglio-Boliden war allerdings die kurze Entwicklungszeit der technischen Neuerungen. Dies führte dazu, dass der so glanzvoll anmutende Wagen die meiste Zeit in der Box verbrachte und nach einigen Einsätzen gegen das 1994er Auto ausgetauscht wurde. Mit ihm kehrte Nicola Larini wieder zu alter Form zurück und konnte die ereignisreiche und bis dato letzte DTM Saison 1995 als bester Alfa Romeo-Pilot mit Platz sechs in der Gesamtwertung abschließen.

Alfa-Kollege Michael Bartels konnte als drittbester Pilot der italienischen Sportwagenfirma für das werksunterstützte Euroteam Gesamtrang zehn in der DTM einfahren. Der Deutsche, der in den Jahren zuvor für das Privatteam von Horst Schübel gestartet war, sicherte sich nach seiner Trainingsbestzeit in Diepholz gleich beide Rennsiege. Der erste und letzte Sieg für Alfa Romeo in der Saison 1995, die durch technische Probleme überschattet wurde.

WERK83 hat den berühmten Erfolgswagen nun im Maßstab 1:18 herausgebracht. Das Modell besticht durch die gewohnt hohe Qualität, die Detailtreue und zu öffnende Türen.

 

Nicola Larini #8 Alfa Romeo 155 V6 TI Martini Racing DTM / ITC 1995 1:18 WERK83: UVP 69,95 €: Art-Nr.: W1801001

Michael Bartels #19 Alfa Romeo 155 V6 TI Jägermeister DTM / ITC 1995 1:18 : UVP 69,95 €: Art-Nr.: W1801002



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