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Stand der Dinge: Audi, BMW und der Motorsport

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Spark lieferte gestern viele Neuheiten zu den 24 Stunden vom Nürburgring aus und in der Branche machen Rückzüge Schlagzeilen

Porsche 911 GT1 Le Mans 1997 1:43 Spark
BRM P201 Formel 1 1974 1:43 Spark
BMW M1 Kurt König Jägermeister 1982 1:43 Spark
Audi Formel E FE07 2021, copyright Foto: Audi AG
modelcars Porsche 911 GT1 Le Mans 1997 1:43 Spark
Renault 4CV 1063 Le Mans 1952 1:43 Spark

Für die Fans des Motorsports war Mittwoch ein Feiertag: Spark schüttete erneut ein Füllhorn begeisternder Modellautos aus, in dem von Fahrzeugen aus dem klassischen Motorsport bis zu aktuellen Helden der grünen Hölle alles dabei war. Als Highlights aus Sicht der Redaktion sind sicherlich die Miniaturen zum Thema Porsche zu bewerten, beispielsweise der 911 GT1 der BMS Scuderia Italia im Maßstab 1:43, mit dem die Fahrer Pierluigi Martini, Christian Pescatori und Antonio de Azevedo Hermann die 24 Stunden von Le Mans 1997 bestritten haben und der mit seiner feurig-roten Lackierung jede Motorsport-Sammlung aufwertet; erhältlich unter der Artikelnummer S5604. Nach 317 gefahrenen Runden beendete das Team das Rennen auf dem achten Platz der Gesamtwertung. Das legendäre Langstreckenrennen an der Sarthe dürfte uns weitere Modellautos bescheren. Aber sonst? Es hagelt Absagen!

Nach Audi hat nun auch BMW den Rückzug aus der Formel E bekannt gegeben: Nach sieben erfolgreichen Jahren wird die BMW Group ihr Engagement in der ABB FIA Formula E World Championship zum Ende der kommenden Saison beenden. Als Partner der ersten Stunde hat BMW das Formel-E-Projekt konsequent unterstützt und dessen Erfolgsgeschichte maßgeblich mitgeschrieben. Mit dem BMW i Andretti Motorsport Team fährt BMW um Siege und Podiumsplätze. Gleichzeitig war die Formel E für die BMW Group von Anfang an immer ein Technologielabor für die Serie. Audi gehörte ebenfalls zu den Unterstützern der Serie von Anfang an und wird Ende der kommenden Saison aussteigen, obwohl mit dem Audi FE07 das neue Einsatzauto für 2021 erst Ende November vorgestellt wurde. In der DTM ist ebenfalls Schluss; offen ist nach wie vor, wie es mit der Tourenwagenserie weiter geht.

Dafür wird Audi in 2022 werksseitig an der Rallye Dakar teilnehmen und dort mit Elektropower Geschichte schreiben. Auch nach Le Mans will die Marke mit den vier Ringen zurückkehren; mit einem Auto der Kategorie LMDh um den Gesamtsieg mitfahren wollend. 16 Mal stand ein Audi in Le Mans ganz oben auf dem Podest; hinter Porsche mit 19 Siegen die erfolgreichste Marke. Trotz aller Meldungen rund um die Beendigung von Motorsport-Programmen: Neue Modellautos aus dieser Branche auf der Basis neuer Projekte wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geben. Und bis es soweit ist, können sich die Sammler an Klassikern aus dem Motorsport erfreuen: Zum Beispiel dem BMW M1 von Kurt König in der legendären Jägermeister-Lackierung aus der DRM vom Norisring 1982; ebenfalls von Spark aus Resine hergestellt und im Format 1:43 auf 800 Einheiten limitiert (SG505).

Dass Renault mit einem Kleinwagen in Le Mans an den Start gegangen ist, hat es im Jahr 1952 gegeben, als das Team Renault unter der Startnummer 54 mit Louis Pons und Paul Moser sowie unter der 55 als Team Jacques Lecat mit dem Besitzer und Henri Senfftleben im Starterfeld vertreten waren. Mit ihren 0,7 Liter großen Motoren hatten sie gegen die Gesamtsieger Mercedes-Benz 300 SL natürlich nicht wirklich eine Chance, aber Spark verkleinert ja nun jeden Teilnehmer des berühmten Rennens (5224, 5226): Die liebevoll gemachten Miniaturen sind handwerklich perfekt! Das gilt auch für die Verkleinerungen der BRM P201 vom Team Motul BRM, mit dem Francois Migault 1974 beim Grand Prix der Niederlande mitfuhr. Diese Mannschaft tritt heute nicht mehr in der Formel 1 an. Neue Teams, neue Serien, Zu- und Abgänge: Der Motorsport lebt in jeder Hinsicht von Bewegung!

Hier: Klicken Sie zu den neuen Modellautos von Spark

 


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[04.12.2020] Die Leser haben entschieden: Modellfahrzeug des Jahres 2020

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