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Weltpremiere: Der Stromlinien-Rekordwagen W 125 von CMR

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CMR ist ein neues Label für hochwertige Modellautos nach außergewöhnlichen Vorbildern in Spitzenqualität. Debüt feiert das Label mit dem Rekordhalter von 1938.

Mercedes-Benz W 125 1937 Maßstab 1:18
Mercedes-Benz W 125 in den Startvorbereitungen
Modellauto Mercedes-Benz W 125 1937 Maßstab 1:18
Mercedes-Benz W 125 Rekordwagen
CMR Mercedes-Benz W 125 1937 Maßstab 1:18
Mercedes-Benz W 125 im Werksmuseum

Es kommt alle Tage vor, dass wir Euch ein neues Modellauto vorstellen. Es kommt aber nicht alle Tage vor, dass dieses das erste Modell eines ganz neuen Labels ist. CMR – Classic Model Replicars – tritt an, um hochwertige Miniaturen nach klassischen Vorbildern zu fairen Preisen in Spitzenqualität anzubieten. Ihr Debüt feiert die Marke mit einem Auto aus früheren Zeiten, das aber auf seine Art immer noch top aktuell ist: Der am 28. Januar 1938 von Rudolf Caracciola im Mercedes-Benz W 125 in Stromlinienverkleidung aufgestellte Rekord ist bis heute unübertroffen. Der Prototyp schaffte auf der Autobahn Frankfurt-Darmstadt über eine Distanz von 1 km mit fliegendem Start 432,7 Kilometer pro Stunde als Durchschnittstempo von Hin- und Rückfahrt.  Niemand ist seitdem schneller auf einer öffentlichen Straße unterwegs gewesen. Insofern ist der Wagen auch heute noch aktueller Maßstab.

Der Rekordwagen im Mercedes-Benz-Museum

Das Originalfahrzeug ist im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart zu sehen. Das Team des Werksmuseums hat das Rekordfahrzeug eindrucksvoll in Szene gesetzt. Was nicht ohne Begeisterung des Publikums geblieben ist. "Immer wieder sprechen uns unsere Besucher auf die spektakuläre Hängung des Mercedes-Benz W 125 Rekordwagens an einer senkrechten Wand an. Mit 6 weiteren Rekordlern bildet das stromlinienförmige Fahrzeug den beeindruckenden Abschluss der Steilkurve im Mythosraum 7 'Silberpfeile – Rennen und Rekorde'. Auch akustisch herrscht hier eine Atmosphäre wie an der Rennstrecke", sagt Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic seit Eröffnung des Mercedes-Benz-Museums 2006. Caracciola, damaliger Chefpilot der Mercedes-Benz Rennabteilung 1938, erreichte höchstselbst die Geschwindigkeit von exakt 432,692 Kilometern pro Stunde.

Wie setzt sich eine Rekordfahrt zusammen?

Außerdem wird mit 432,36 km/h der bestehende Rekord über die fliegende Meile eingestellt. Die Werte ergeben sich als Durchschnitt aus 2 Fahrten in entgegengesetzte Richtungen. Für diese Hochgeschwindigkeitsfahrt trägt der Mercedes-Benz W 125 Rekordwagen eine aerodynamisch optimierte Karosserie. Stromlinienförmige Rennwagen sind in der damaligen Zeit nicht ungewöhnlich: Mercedes-Benz setzte sie auch in Rundstrecken-Wettbewerben erfolgreich ein.

Der auf dem überaus siegreichen Silberpfeil W 125 basierende Rekordwagen erhielt für die Rekordfahrten im Januar 1938 nicht nur einen eigens weiterentwickelten Zwölfzylinder-Motor mit 2 Kompressoren, sondern auch eine flache, vollverkleidete Karosserie mit keilförmig auslaufendem Heck. Die Ingenieure senkten den Luftwiderstand auf einen sensationellen cW-Wert von 0,157.

736 PS für den Rekord der Ewigkeit

Dazu gehört auch ein radikal verkleinerter Lufteinlass an der Front. So atmet der Rekordwagen durch 2 kleine Öffnungen lediglich die Luftmenge, die der 5,6-Liter-V12-Motor vom Typ MD 25 DAB/3 zum Arbeiten benötigt. Seine Leistung gibt Mercedes-Benz mit 541 kW / 736 PS an. Die Motorkühlung hingegen kommt ohne Frischluft aus, stattdessen wird der Kühler von einem mit 500 Liter Eis und Wasser gefüllten Kasten umhüllt. Davon sehen wir bei dem wunderschönen Modell nichts, denn wie bei Modellen aus Resine-Kunststoff üblich, bleiben Türen und Hauben geschlossen. Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Der Polyurethan-Gießharz stellt geringere Ansprüche an den Formenbau und eignet sich für die Nachbildungen von Karosserien, die mit starken Rundungen gesegnet sind, ganz vorzüglich. So auch beim Premieren-Modell von CMR, das die Artikelnummer CMR001 trägt.

Das Modell und sein Vorbild

Ein erster Vergleich zwischen dem Modellauto und dem Vorbild belegt, dass die Formenbauer von CMR schon beim Debüt ganze Arbeit geleistet haben. Die Proportionen des Rennwagens aus 1938 konnten die Ingenieure perfekt auf das Modell aus 2015 übertragen. Die Anmutung des Modells deckt sich perfekt mit derjenigen des Originals, das die Weltkriegswirren glücklicherweise überlebt hat. Insofern können selbst unsere kritischen Augen nichts anderes feststellen, als den Machern von CMR tadellose Arbeit zu attestieren.

Das macht Lust auf mehr Modelle aus dieser Quelle, die bereits angekündigt sind. Vielleicht nimmt Michael Bock eines mit auf seinen neuen Schreibtisch: Bock – Leiter von Mercedes-Benz Classic und Kundencenter – übernimmt ab dem 01. Dezember die Leitung des Sport- und Lifestyle-Marketings von Mercedes-Benz. Nachfolger wird der bisherige Vorsitzende der Geschäftsführung der Mercedes-Benz Accessories GmbH, Christian Boucke.
 


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