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Drei Mal ein Kracher: Renault Megane R.S. Trophy-R in 1:18

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Der Golf GTI-Rivale erscheint in Form zweier Miniaturen von Norev und einer aus dem Hause von Ottomobile: Diecast vs. Resine-Kunststoff

Renault Megane R.S. Trophy-R 2019 1:18 Ottomobile
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Renault Megane R.S. Trophy-R 2019 1:18 Norev
diecast miniatures Renault Megane R.S. Trophy-R 2019 1:18 Norev
modelcars Renault Megane R.S. Trophy-R 2019 1:18 Norev
modellautos diecast Renault Megane R.S.Trophy-R 2019 1:18 Norev

Für Fans kompakter Sportlimousinen ist ein Renault Megane R.S. Trophy-R ein echter Knaller: Von dem seit August 2019 bestellbaren Viertürer werden insgesamt 500 gebaut, aber nur 100 davon kommen nach Deutschland. Das macht den knackigen Franzosen zu einem sehr begehrten Fahrzeug, denn er kann sich noch mit einem ganz besonderen Erfolg schmücken: Der R.S. Trophy-R ist neuer Rundenrekordhalter für frontgetriebene Serienfahrzeuge auf der Nürburgring Nordschleife und dem Circuit de Spa-Francorchamps. Die Limousine baut auf dem Mégane R.S. Trophy auf, ist aber nochmals 130 Kilogramm leichter und kostet in Deutschland 59.740,10 Euro. An diesem Sportgerät versuchen sich gleich zwei renommierte Modellautobauer: Norev und Ottomobile (die zwei Bilder oben), also tritt Diecast gegen den hochwertigen Resine-Kunststoff Resine an. Ein Vergleich.

Beginnen wir mit dem Renault Megane Trophy-R Pack Carbon 2019, wie Ottomobile seine auf 500 Einheiten limitierte, weiße Version des Sportlers bezeichnet. Die Modellautos kommen unter der Artikelnummer OT877 zum Sammler und bilden die Linienführung des Renaults perfekt nach. Im Bereich des Kühlergrills liegen die Konkurrenz-Modelle von Norev gleichauf mit denen von Otto, aber bei der Ausführung der Scheinwerfer kann Ottomobile punkten. Die Zusatzscheinwerfer in der Bugschürze hat Ottomobile scheinbar geschlabbert; doch dafür gibt es später eine Erklärung. Wie nicht anders zu erwarten, liegt Ottomodels bei der Wiedergabe von Bremsanlage, Sattel und Scheiben, vorne; diese Teile sind bei Norev schlichter ausgeführt. Den dezenten Chromstreifen auf den Bügeltürgriffen bietet nur Otto; ansonsten kann der Sammler mit beiden Ausführungen des Bedienelements zufrieden sein.

Bei der Gestaltung von Rückleuchten und Diffusor liegen die Modelle gleichauf; im Grunde sind keine gravierenden Unterschiede festzustellen: Außer im Material, denn Ottomobile wirkt etwas hochwertiger als Norev, die beim Renault Megane R.S. Trophy-R auch auf zu öffnende Türen und Hauben verzichten. Somit liegt in unserem Vergleich vor allem wegen der detaillierter ausgeführten Bremsanlage der Ottomobile vorne. Norev bildet bei dem weißen Modell mit der Artikelnummer 185239 auch das Dekor auf der Karosse gleich gut wie Ottomodels nach. In roter Farbe lackiert verzichtet Norev darauf (185223). Vorne liegt Otto aber auch beim Preis, denn rund 25,00 Euro Differenz liegen zwischen den Modellautos, aber Fans dürften die realitätsnäheren Bremsen das wohl wert sein. Kommen wir noch einmal auf die Vorbilder zu sprechen und das, was der Trophy-R an Extras bietet.

Wichtigste Modifikationen gegenüber dem Ursprungsmodell sind eine Motorhaube aus Carbon-Fiberglas mit NACA-Lufteinlass zur besseren Motorkühlung. Akrapovic liefert einen aus Titan hergestellten Sportauspuff zu; das Öhlins-Rennsportfahrwerk beinhaltet einstellbare Stoßdämpfer; ergänzt übrigens um extra für den Mégane R.S. Trophy-R entwickelte 19-Zoll-Niederquerschnittreifen von Bridgestone. Im Innenraum finden Fiberglas-Schalensitze von Sabelt mit Alcantara-Bezug Verwendung. Noch exklusiver geht es bei dem von Ottomobile als Vorbild gewählten Karbon-Keramik-Paket zu: Die Kleinserie über nur 30 Fahrzeuge weltweit verfügt zum Preis von 85.740,10 Euro über 19-Zoll-Karbonräder, 390-Millimeter Brembo Keramikbremsscheiben an der Vorderachse mit goldenen Bremssätteln und modifizierten Front-Lufteinlassöffnungen an Stelle der Zusatzscheinwerfer.

Natürlich ebenfalls im Zielflaggendesign ausgeführt: Angetrieben wird der Renault Mégane R.S. Trophy-R von einem 220 kW / 300 PS starken und 1,8 Liter großen Turbobenziner, der die Sportlimousine in 5,4 Sekunden von Null auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt und dem Viertürer eine Höchstgeschwindigkeit von 262 Kilometer pro Stunde ermöglicht. Diese Kraft überträgt ein Sechsgang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder. Mit einer Zeit von 7:40,100 Minuten stellte der Megane R.S. Trophy-R so einen neuen Rundenrekord für Serienfahrzeuge mit Frontantrieb auf der Nürburgring-Nordschleife auf; in Spa erreichte er diese Leistung mit 2:48,338 Minuten. Doch ganz gleich, zu welchem Hersteller die Fans des Sportlers nun greifen: Sie profitieren bei jedem Modell von der Goldener Herbst Aktion, innerhalb der 10 % Rabatt auf alle Minituren geboten werden.

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des Megane Trophy R.S.

 


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