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KÜS Team 75 Bernhard am Sachsenring

KÜS Team 75 Bernhard am Sachsenring

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Top-Ten und Ausfall, so die Bilanz im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters. Am Sonntag gab es zwei Punkte für die Porsche 911 GT3 R

Porsche 911 GT3 R 2020 Lausitzring, Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
KÜS Team75 Bernhard Hockenheimring 2020, copyright Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Porsche 911 GT3 R 2018 KÜS Team75 Bernhard 1:43 CMR
diecast miniatures Porsche 911 GT3 R 2018 KÜS Team75 Bernhard 1:43 CMR
modelcars Porsche 911 GT3 R 2018 KÜS Team75 Bernhard 1:43 CMR

Gemischte Gefühle bestimmten nach dem ersten Wochenende im Oktober die Gemütslage innerhalb des KÜS Team75 Bernhard aus Landstuhl beim Betrachten des Ergebnisses des siebten Laufs zum ADAC GT Masters auf dem Sachenring. Während der Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 unter Porsche-Werksfahrerin Simona De Silvestro (Schweiz) und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (29) aus Österreich mit Rang neun einen Platz in den Top-Ten in der „Liga der Supersportwagen" erkämpfte, musste das Schwesterauto mit der Startnummer 18 unter David Jahn (29) aus Leipzig und Jannes Fittje (21) aus Langenhain kurz vor Schluss wegen eines Reifenschadens aufgeben. Aber am Sonntagsrennen konnten David und Jannes wenigstens zwei Punkte einfahren. Das Schwesterauto mit der Startnummer 17 – gerade erst repariert – musste nach einer Kollision aufgeben.

Schauen wir uns zuerst den Samstag an: Im heiß umkämpften Qualifying, 23 Autos lagen innerhalb einer einzigen Sekunde, verpasste Klaus auf der Nr. 17 nach zweimal P2 in den Freien Trainings mit Platz elf die Top-Ten nur knapp. Im Rennen hielt er diese Position bis zum Pflichtboxenstopp. Simona übernahm und kam letztendlich auf Platz neun ins Ziel. Jannes ging mit der Nr. 18 von Position 27 aus ins Rennen, handelte sich aber gleich zu Beginn eine Fünf-Sekunden-Strafe wegen nicht ganz korrekter Startposition ein. Auf Rang 25 übergab er an David. Der hatte kurz vor Rennende noch einige Plätze gutgemacht, musste seinen Porsche aber nach einer unverschuldeten Kollision mit einem Reifenschaden abstellen. David Jahn: „Überholen geht auf dieser Strecke eigentlich nur mit der Brechstange. Das hat ein Konkurrent dann auch probiert und ist mir in die Seite gefahren!“

Und damit war der Reifen platt. Das Qualifying zum Sonntagsrennen wurde durch eine Rote Flagge unterbrochen. Simona startete schlussendlich auf der Nr. 17 von Startplatz 22. Im Rennen gab es noch in der Startrunde ein ziemliches Durcheinander, das eine Safety-car-Phase zur Folge hatte. De Silvestro hatte sich aber aus dem Chaos herausgehalten und konnte auf Platz 14 beim Pflichtboxenstopp an Klaus übergeben. Der geriert bei einem Überholversuch mit einem Konkurrenten an und musste danach mit defekter Lenkung aufgeben. David hatte mit der Nr. 18 im Qualifying Rang 16 herausgefahren. Nach dem Start blieb auch sein Porsche im Durcheinander ohne Schaden, bei der Öffnung des Boxenstoppfensters lag er auf Platz elf. Jannes übernahm; er verlor in seinem Stint zwar Positionen, aber konnte mit dem 14. Platz noch zwei Punkte retten. 

Kommentar von Teamchef Timo Bernhard: „Wir haben mit unserer Startnummer 18 zwei Zähler geholt, haben auch in der Juniorwertung gepunktet. Mit der Nr. 17 haben wir uns schön nach vorne gearbeitet, wurden dann leider getroffen, danach war die Spurstange defekt. Schade, P7 wäre drin gewesen. Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Rennen." Und das wird am Wochenende des 16. bis 18. Oktober am Red Bull Ring in Österreich durchgeführt. Aber wer gewann am Sachsenring? Am Samstag schafften es Marvin Dienst und Philipp Frommenwiler vom DLV-Team Schütz Motorsport mit ihrem Mercedes-AMG GT3 der Startnummer 36 ganz oben auf das Podest. Am Sonntag jubelte die Besatzung der Corvette C7 GT3-R von Callaway Competition – Markus Pommer und Jeffrey Schmidt – über den Sieg in der Liga der Supersportwagen. Wir wünschen einen guten Start in die Woche!

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des ADAC GT Masters

 


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