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KÜS Team 75 Bernhard: Ein Wochenende in Hockenheim

KÜS Team 75 Bernhard: Ein Wochenende in Hockenheim

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Über ein starkes Teamergebnis freuten sich unsere Freunde aus der ADAC GT Masters am Samstag; am Sonntag trübte ein Unfall die Bilanz

KÜS Team75 Bernhard Hockenheimring 2020, copyright Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Porsche 911 GT3 R 2018 1:18 Minichamps
Timo Bernhard und die Modellautos, copyright Foto: CK
diecast miniatures Porsche 911 GT3 R 2018 1:18 Minichamps
Georg Bellof, Timo Bernhard, Hockenheimring 2020, copyright Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Klaus Bachler, Hockenheimring 2020, copyright Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Porsche 911 GT3 R Bellof Design, KÜS Team75 Bernhard Hockenheimring 2020, copyright Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography
Porsche 911 GT3 R Bellof Design, KÜS Team75 Bernhard Hockenheimring 2020, copyright Foto: Team75 Motorsport, Gruppe C Photography

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der ADAC die dritte Runde seiner GT Masters und fand sich dazu am Hockenheimring ein. Zwei Tage, die für das KÜS Team75 Bernhard freudig begannen, denn Georg „Goa" Bellof, der Bruder des unvergessenen Stefan Bellof fieberte aus einem ganz besonderen Grund mit. Am Ende gewannen am Samstag Christian Engelhart (33) aus Starnberg und Michael Ammermüller (34) aus Rotthalmünster auf dem Porsche 911 GT3 R für SSR Performance und kletterten damit an die Tabellenspitze. Patric Niederhauser (28) aus der Schweiz und Kelvin van der Linde (24) aus Südafrika parkten den Audi R8 LMS dahinter auf den zweiten Rang ein. Am Ende des Sonntagsrennen jedoch standen sie nach ihrem ersten Saisonsieg auf dem obersten Podestplatz: Die Meister des Vorjahres führen nun erstmals in diesem Jahr die Fahrerwertung an.

Das KÜS Team75 Bernhard hat im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters mit beiden Autos gepunktet und ein starkes Teamergebnis eingefahren. Porsche-Werksfahrerin Simona De Silvestro aus der Schweiz und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (29) aus Österreich belegten im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 den vierten Platz. Das Auto genoss an diesem Wochenende ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit, weil es mit einem Sonderdesign an den unvergessenen Rennfahrer Stefan Bellof erinnert hat. Teameigner Timo Bernhard zählt zu den großen Bewunderern des Langstrecken-Weltmeisters von 1984, der in der Formel 2 im Jahr 1982 in Hockenheim gewonnen hat. Doch zurück zur ADAC GT Masters und dem KÜS Team75 Bernhard: Im Schwesterauto, dem 911 GT3 R mit der Startnummer 18, erreichten David Jahn (28) aus Leipzig und Jannes Fittje (21) aus Langenhain Platz zwölf.

Das Qualifying zeigt auf, wie die Platzierungen zu bewerten sind, denn in der sehr engen Qualifikation – 26 Autos lagen innerhalb einer Sekunde – fuhr Bachler einen starken siebten Rang heraus. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: 26 Fahrzeuge innerhalb nur einer einzigen Sekunde! In einer fulminanten ersten Runde machte der Österreicher gleich zwei Plätze gut. Auch beim Re-Start nach einer Rennunterbrechung hielt er seine Position im Vorderfeld und kam als Fünfter zum Pflichtboxenstopp. Simona übernahm den Porsche und ging auf Platz vier ins Rennen. Trotz teils überharter Duelle, die einem Konkurrenten eine Verwarnung einbrachten, verteidigte Simona diese Platzierung bis ins Ziel. Im Porsche mit der Startnummer 18 hatte Jannes Startplatz 15 herausgefahren. Nach dem Fahrerwechsel konnte David Jahn mit diesem Auto das Samstagsrennen auf der Position 12 beenden.

Am Sonntag ging die Liga der Supersportwagen in die zweite Runde des Wochenendes. Das KÜS Team75 Bernhard freute sich über Punkte in der Meisterschaft, aber weniger über das unfallbedingte Aus des Autos im Bellof-Design. Während der Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 18 unter David Jahn und Youngster Jannes Fittje auf Platz elf ankommend Punkte einstreichen konnte, wurde das Schwesterauto in der letzten Runde durch einen schweren Unfall aus dem Rennen gerissen. Zu den Einzelheiten: Im Qualifying, das kurz vor Schluss mit der Roten Flagge vorzeitig abgebrochen wurde, hatte David Platz fünf herausgefahren. In der sehr turbulenten Startphase konnte er diese Position aber nicht halten und fiel auf Platz elf zurück. Jannes übernahm das Steuer und konnte diesen Platz mit einer fehlerfreien Fahrt ins Ziel halten.

Das KÜS Team75 Bernhard am Sonntag

Ganz anders sah es für die Startnummer 17 aus. Simona hatte im heiß umkämpften Qualifying Pech und kam über Startplatz 23 nicht hinaus. Im Rennen kämpfte sie sich in engen Duellen bis zum Pflichtboxenstopp um zwei Plätze nach vorn. Klaus übernahm und begann seine Aufholjagd. Er konnte Platz um Platz gutmachen und hatte in der letzten Runde als 15. bereits die Punkteränge erreicht, als er auf der Geraden nach der Spitzkehre mit zwei Konkurrenten kollidierte und heftig in die Leitplanken einschlug. Zum Glück blieb Klaus bei dem spektakulären Crash unverletzt: „Ich hatte einen guten Run, wir sind zu dritt in die Spitzkehre eingefahren. Ich habe den beiden anderen am Kurvenausgang Raum gelassen und war am Streckenrand. Ich hatte keinen Platz mehr und wir sind kollidiert. Ich bin leider eingeschlagen. Sorry fürs Team! Wir wollten Punkte holen und haben alles probiert. Es ist blöd gelaufen; ein Rennunfall eben!"

Zum Samstag äußerte sich Teamchef Timo Bernhard wie folgt: „Beide Autos haben schön gekämpft, mit unserer Nr. 17 haben wir das Podium knapp verpasst. Die Nr. 18 hat sich schön nach vorne gekämpft und hat mit Platz zwölf wieder gute Punkte geholt. Morgen peilen wir wieder das Podium an und pushen weiter!“ Mit dieser Zielsetzung, weiter zu pushen, schloss der zweifache Langstrecken-Weltmeister und zweifache Le-Mans-Sieger auch am Sonntag ab: „Der Tag hatte mit Davids Quali gut begonnen. Am Start wurde er leider mehrfach unfair rausgedrückt. Trotzdem haben er und Jannes das Auto auf P11 ins Ziel gebracht. Unsere Nr. 17 hat sich nach vorne gekämpft. Leider hatte Klaus in der letzten Runde eine Kollision. Das Auto ist ziemlich zerstört. Wir pushen weiter!" Am 02. bis 04. Oktober 2020 hat das KÜS Team75 Bernhard am Sachsenring die Gelegenheit dazu.

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des KÜS Team75 Bernhard

 


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