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Grandioses Wochenende: 24 Stunden Nürburgring und Le Castellet

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Eine Woche nach Le Mans geht es erneut einmal rund um die Uhr, während in Frankreich die Formel 1 gastiert. Dazu: Neue Modellautos von Minichamps zum Porsche 911

Porsche 911 GT3R Manthey Racing Grello 2017 1:18
Mercedes-AMG GT3 Nürburgring, Copyright Foto: Daimler AG
Reynard F903 Schumacher Formel 3 Macau 1990 1:18
Mercedes-AMG Lewis Hamilton in Kanada 2019, Copyright Foto: Daimler AG
modelcars Porsche 911 GT3R Manthey Racing Grello 2017 1:18
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CK-Trailer am Nürburgring Ringboulevard 2019

Einen besseren Sommer könnte es kaum geben: Das Wetter zeigt sich größtenteils von seiner besten Seite und die Aussichten sind auch für das kommende Wochenende gut, an dem die Motorsport-Fans gleich zwei Highlights erwarten. Der Große Preis von Frankreich feiert erneut ein Gastspiel in Le Castellet und das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wird Hunderttausende an die Nordschleife locken. Der CK-Trailer ist mit den neuesten Miniaturen im Ringboulevard vertreten, direkt gegenüber der Rheinland-Pfalz VIP Lounge. Dort könnt Ihr beispielsweise auch die Neuheiten begutachten, die Minichamps in dieser Woche ausgeliefert hat: Darunter ein Modell des Reynard F903, mit dem Michael Schumacher 1990 den GP von Macau gewonnen hat sowie eine Miniatur des Grello, des neonfarbenen Porsche 911 GT3 R von Manthey Racing vom Nürburgring 2017. Und zur Einstimmung gibt es oben eingebettet ein Highlightvideo aus dem Vorjahr.

Auf nach Frankreich: Am kommenden Wochenende gastiert die Formel 1 zum zweiten Mal seit dem Comeback im Vorjahr auf dem Circuit Paul Ricard. Alles in allem ist es der 60. Große Preis von Frankreich, der neben dem Kurs in Le Castellet (15 Mal) bisher auf sechs weiteren Rennstrecken (Magny Cours, Reims, Dijon, Rouen, Clermont-Ferrand und Le Mans) ausgetragen worden ist. Die Rückkehr nach Frankreich bescherte dem Mercedes-AMG F1 Team im vergangenen Jahr einen Sieg und eine Pole Position von Lewis Hamilton sowie die schnellste Rennrunde, die Valtteri Bottas auf den Asphalt brannte. Für die Silberpfeile war es der zweite Formel 1-Sieg in Frankreich nach dem Triumph von Juan Manuel Fangio im W 196 R in der Saison 1954. Den einzigen weiteren Sieg mit Mercedes-Benz-Power erzielte David Coulthard für McLaren-Mercedes im Jahr 2000 in Magny Cours.

Saisonhighlight in der Grünen Hölle

Die 47. Auflage des ADAC TOTAL 24h-Rennens auf dem Nürburgring – das der Eifel vom 20. bis 23. Juni Leben einhauchen wird – ist für Mercedes-AMG mit hohen Erwartungen verknüpft. Die Sportwagenmarke aus Affalterbach möchte nach 2013 und 2016 den nächsten Sieg bei dem Langstreckenklassiker einfahren. Zum 160 Fahrzeuge zählenden Starterfeld in der Grünen Hölle gehören sieben Mercedes-AMG GT3, eingesetzt vom Mercedes-AMG Team Black Falcon mit den Startnummern 2, 3 und 6 sowie den Mercedes-AMG vom Team Mann-Filter (Nr. 48) und GetSpeed Performance (16, 17 und 18). Um Klassensiege kämpfen zudem zwei Mercedes-AMG GT4 (46, 70) von Black Falcon. Hinter den Teams liegt eine turbulente Vorbereitung in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und dem Qualifikationsrennen.

In dieser gab es neben Podiums- und Top-Ten-Erfolgen auch Rückschläge: Wetterkapriolen und Kollisionen ließen weniger Nordschleifen-Kilometer zu als geplant. Doch das alles ist Schnee von gestern: Am Wochenende kämpfen die besten Fahrer, Teams und Hersteller um den prestigeträchtigen Sieg auf der 25,378 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife. Das 24-Stunden-Rennen in der Ausgabe 2019 mit über 500 Fahrern in rund 160 Autos startet am Samstag um 15:30 Uhr und wird ab 14:40 Uhr auf Nitro live übertragen. Das Rennen in Le Castellet am Sonntag verfolgen die meisten Fans wohl ab 15:00 Uhr auf RTL. Zum Abschluss noch einen Blick auf den Grello-Neunelfer, der den Beinamen wegen seiner grellen Neon-farbenen Lackierung erhalten hat. Manthey Racing setzte das Vorbild in dieser Dekoration bei den 24 Stunden vom Nürburgring 2017 ein und vertraute auf das Können der Fahrer Romain Dumas, Richard Lietz, Fred Makowiecki und Patrick Pilet.

Der Grello-911 im Check

Die auf 354 Einheiten limitierten Diecast-Modellautos im Format 1:18 entsprechen der Anmutung des Vorbilds perfekt und bieten hervorragend gemachte Details. Für den Grello 2017 war jedoch nach etwas mehr als vier Stunden und 27 Runden das Rennen bereits zu Ende; 2018 lief da deutlich besser: Die Nr. 911 holte die Pole, die 912 den Sieg. Unser Fazit: Ein tolles Modellauto zu einem fantastischen Wochenende, auf das wir uns mega freuen – ebenso wie auf Euch! Nutzt die Chance, das Saisonhighlight in der Eifel live zu erleben und besucht uns im Ringboulevard!

 

Hier: Klicken Sie zum Grello-911 GT3 R 2017 in 1:18 von Minichamps

Klicken Sie hier zu den Angeboten zum 24-Stunden-Rennen

 


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