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Throwback Thursday: Die Modellautos zum Mercedes-Benz 208

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KK-Scale liefert die wunderbaren Diecast-Modelle zum Typ T1 der Stuttgarter aus, die im Maßstab 1:18 an einen beliebten Transporter und Kleinbus erinnern

Mercedes-Benz 208 1988 1:18 Kleinbus
miniatures Mercedes-Benz 208 1988 1:18 Kleinbus
Mercedes-Benz 208 1988
Modellautos Mercedes-Benz 208 1988 1:18 Kleinbus
Mercedes-Benz 208 1988 1:18 Spielwarenmesse
Mercedes-Benz T1 Pritsche 1988

Zum heutigen Donnerstag, dem Throwback Thursday, wollen wir uns dem Mercedes-Benz mit der Verkaufsbezeichnung 208 D widmen, zu dem uns ein sehr schönes Modell im Format 1:18 bereits auf der Spielwarenmesse Nürnberg begegnet ist. Nun vor uns auf dem Tisch steht der Kleinbus der Reihe, die Mercedes-Benz intern mit T1 bezeichnet hat. Diese Baureihe wurde in den Jahren von 1977 bis 1995 gebaut; bis 1984 in Bremen, was ihr den Beinamen Bremer Transporter verlieh. Das von Designer Stefan Heiliger entworfene Exterieur greift die damals bei Mercedes-Benz übliche, klare Linienführung auf und vergisst auch nicht, seitlich der Scheinwerfer die abgeschrägten Blinker anzufügen. Ein Hauch von S-Klasse W 116 und W 126 also auch bei den Kleintransportern. Die Macher des Modellautos haben die Anmutung des Kleinbusses perfekt getroffen und auf den Maßstab 1:18 übertragen.

Für Heiliger selbst war es die letzte Arbeit für Mercedes-Benz: Er verließ das Unternehmen und gründete 1978 in Frankfurt mit Heiliger Design sein eigenes Studio, mit dem er sich auf die Gestaltung von Sitzmöbeln konzentrierte. Schon 1974 erhielt er Lehraufträge an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und wurde dort 1979 zum Professor. Der von Heiliger entworfene Sessel Rolf Benz 3100 wird seit über 20 Jahren produziert und gilt als Klassiker. Sein T1 war der erste Kleintransporter, den Mercedes-Benz selbst entwickelte, ohne  dabei auf Komponenten seiner Vorgänger aus der Hanomag-Zeit zurückzugreifen. Wie in diesem Segment üblich setzte sich die Baureihe aus den Versionen Kombi, Kleinbus, Kastenwagen und Pritschenwagen zusammen. Darüber hinaus gab es Kipper und sogar Chassis ohne Aufbau; selbst auf ein komplettes Fahrerhaus konnte verzichtet werden.

Mercedes-Benz bot drei Radstände an: 3,05 Meter, 3,35 Meter und 3,70 Meter. Das zulässige Gesamtgewicht reichte von 2,55 t bis 4,6 t. Als Antrieb standen Diesel und Benziner zur Auswahl. Das Vorbild unseres Modellautos mit der Bezeichnung 208 D wurde vom Dieselmotor des Typs OM601 angetrieben: Ein Reihen-Vierzylinder, der aus seinen 2,3 Litern Hubraum 58 kW / 79 PS schöpfte. Die Automatik-Version leistete 60 kW / 82 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 157 Newtonmeter (Nm).  Von dieser Antriebsquelle sehen wir beim Modellauto mit der Artikelnummer KKDC180291 nichts, da die Haube geschlossen bleibt. Doch die Miniaturen punkten mit extrem gut ausgearbeiteten Details wie dem Kühlergrill, den Lüftungsschlitzen darunter, den Bügeltürgriffen und Stahlfelgen. Ein Vorbild, an das wir uns sicher alle erinnern; ein Modell, dass uns an die tollen 1980er-Jahre erinnert.

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des Mercedes-Benz 208 D in 1:18

 


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