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Neues Sondermodell: Porsche 935 aus Le Mans 1977

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Mit einem exklusiv nur bei modelissimo und ck-modelcars erhältlichen Modellauto im Maßstab 1:18 starten wir in den throwback Thursday

Porsche 935 1977 1:18
Modellautos Porsche 935 1977 1:18
modelcars Porsche 935 1977 1:18
Porsche 935 1977 by Paul Kooyman / racingsportscars.com

Am Wochenende des 11. und 12. Juni 1977 war es, als sich rund 170.000 Zuschauer am Circuit des 24 Heures versammelt hatten, um die bereits 45. Auflage des 24 Stunden Rennens von Le Mans – oder in der Landessprache die 45e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans – miterleben zu können. Samstag bei schönem, warmen Wetter – Sonntag bei Kälte und Regen. Eine Belastung auch für die Fahrzeuge: 87 waren gemeldet, 55 starteten und nur 20 kamen ins Ziel. Einem davon, dem Drittplatzierten, widmen die Modellautohändler modelissimo und ck-modelcars eines ihrer schon legendären Sondermodelle: Der Porsche 935 des Teams JMS Racing erscheint in einer Stückzahl von nur 1.000 Exemplaren im Maßstab 1:18. Die in der Anmutung perfekten Miniaturen stammen aus der Fertigung der Franzosen von Norev und werden aus robustem Diecast hergestellt.

Porsche 935? Kein Unbekannter bei den Fans unseres Blogs: Das war der Rennwagen auf Basis des berühmten Neunelfers 930 turbo, der von Porsche-Ingenieur Norbert Singer eine Flachbaufront verpasst bekam, um den Abtrieb an der Vorderachse zu erhöhen. Vielleicht ein Grund mit dafür, dass das Fahrzeug von 1976 bis 1979 viermal hintereinander die Markenweltmeisterschaft gewann. Dadurch ist der Porsche 935 inkl. seiner Version "Moby Dick" eines der meistverwendeten Vorbilder im Bereich des Modellbaus von Rennautos. Von 1976 bis 1981 wurden etwa 73 Porsche 935 gebaut; neun für das Werksteam und für Tests, 16 nur als Karosserie für Kundenteams. Das Team, das das Vorbild für unser Modell eingesetzt hat, hörte auf den Namen JMS Racing und wurde von Henri Cachia geleitet.

Die Fakten zum Vorbild des Modells

Der vertraute sein Auto dem Franzosen Claude Ballot-Léna und dem Amerikaner Peter Gregg an. Der Porsche 935 war für die Gruppe 5 homologiert, die ein Mindestgewicht von 970 Kilogramm forderte. Dementsprechend wurde die Karosse des 930 abgespeckt und sämtlicher Schall- und Dämmmaterialien beraubt. Türen, Front- und Heckklappe waren aus GFK. Angetrieben wurde der 935 von einem Sechszylinder-Boxer mit 433 kW / 590 PS mit 2,9 Litern Hubraum und einem Turbolader; geschaltet per Viergang-Handschalter. Das Vorbild unseres Modells absolvierte das Rennen auf der 13,640 Kilometer langen Strecke mit 27 Runden Rückstand auf den Sieger, den Porsche 936/77, belegte damit den dritten Platz der Gesamtwertung und holte sich den Klassensieg in der Gruppe 5; wie das Siegerauto auf Reifen der Marke Dunlop unterwegs!

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos des Porsche 935 vom JMS Racing

 


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