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Jim Clark, 1936 in Schottland geboren, war der alles überragende Fahrer der 60er Jahre. Er wurde 1963 und 1965 Weltmeister und verlor die Titel 1962 und 1964 jeweils im letzten Rennen nur durch technische Defekte. Er gewann insgesamt 25 Große Preise, dazu 1965 als erster Europäer seit 1916 das 500-Meilen-Rennen von Indianapolis. 33 Mal stand er auf der Pole Position, in 28 Grand Prix fuhr er die schnellste Runde. Aber diese eindrucksvolle Erfolgsbilanz beschreibt nur eine Seite des sympathischen Schotten. Mit seinem bescheidenen und dennoch aufgeschlossenen Wesen war er ein hervorragender Botschafter seines Landes und seines Sports.
Zwischen Dr. Benno Müller und Jim Clark bestand eine ganz besondere Beziehung. Der Porträtfotograf hat miterlebt, als der junge Schotte 1960 auf der Solitude zum ersten Mal in Deutschland für Furore sorgte. Er war an dem tristen 7. April 1968 dabei, als Clark am Hockenheimring zum letzten Mal an den Start ging. Dazwischen lagen viele Begegnungen, in denen gegenseitig Achtung und Respekt entstand. So wurde Dr. Benno Müller im Laufe der Zeit Jim Clarks Lieblingsfotograf, der Schotte hingegen das Lieblingsmotiv des Landarztes. Das vorliegende Buch zeigt die eindrucksvollsten Aufnahmen, die Dr. Benno Müller während Jim Clarks einzigartiger Karriere gemacht hat. Es erinnert an zwei außergewöhnliche Menschen: einen der weltbesten Rennfahrer und einen großen Fotografen.