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McLaren P1 GTR – Modellauto zum Debüt in Pebble Beach 2014

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True Scale Miniatures bringt im Maßstab 1:43 ausgerechnet zu dem Zeitpunkt ein Modell aus den Anfängen des P1, zu dem dessen Produktion planmäßig ausläuft.

McLaren P1 GTR Maßstab 1:43
McLaren P1 GTR Pebble Beach 2014
Modellauto McLaren P1 GTR Maßstab 1:43
McLaren P1 McLaren Automotive Ltd.
model car McLaren P1 GTR scale 1:43

McLaren hat mit dem Supersportwagen P1 gezeigt, zu was die Marke mit dem glorreichen Namen aus der Formel 1 fähig ist. Mit dem Modellauto zum McLaren P1 GTR bringt True Scale Miniatures ausgerechnet zu dem Zeitpunkt eine neue Miniatur auf den Markt, zu dem das Unternehmen aus Woking die Produktion des P1 als beendet bekanntgibt. Mit der Fertigstellung des 375. Exemplars schließt sich der Vorhang für das technologisch fortschrittlichste und dynamischste Supercar, das aus Sicht von McLaren jemals gebaut wurde: "Von Beginn an wurde das bahnbrechende Modell mit einem Ziel entworfen, das beste Fahrzeug auf der Straße und der Rennstrecke zu sein. Seit der Design Studie, die das Highlight für das Debüt von McLaren Automotive auf der Pariser Motor Show 2012 war, sorgte das erste Modell der McLaren Ultimate Series für Schlagzeilen und Rundenrekorde."

Rückblick: Die Zeit mit dem McLaren P1

Die Produktion begann im Sommer 2013 mit einer traumhaften Ausgangslage, denn alle Exemplare waren schon vor der ersten Fahrzeugauslieferung ausverkauft. Das erste Modell – gefertigt in der Farbe Ice Silver Metallic und umfangreichen Details in sichtbarer Karbonfaser – verließ die Produktion während den Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum von McLaren im September 2013. Eine passende Ehrung für Bruce McLaren, dem Mann, dessen Traum es war, das ultimative, auf den Fahrer abgestimmte Auto zu bauen. Jedes einzelne Exemplar wurde – in Zusammenarbeit mit dem Team von McLaren Special Operations (MSO) – in Handarbeit nach den Vorgaben des Besitzers gefertigt. Daher kam es, dass kein Fahrzeug dem anderen gleich war. Ein Auto pro Tag wurde hergestellt; jedes individuelle Modell brauchte im Durchschnitt 17 Tage, um fertiggestellt zu werden.

Die Unterschiede zwischen P1 und P1 GTR

Bevor der für den Einsatz auf der Rennstrecke ausgelegte, 1000 PS starke McLaren P1 GTR auf dem Pebble Beach Concours d’Elegance in 2014 vorgestellt wurde – was True Scale Miniatures mit dem hier präsentierten Modellauto im Maßstab 1:43 nachvollzieht – absolvierte er ein umfangreiches und intensives, weltweites Test programm. Daraus resultierten Verbesserungen gegenüber dem Designkonzept, die zur Optimierung der aerodynamischen Performance und der Kühlung beitragen. Die Spurweite ist vorne exakt 80 Millimeter breiter als bei der Straßenversion des McLaren P1. Mit dem Frontspoiler liegt das Fahrzeug 50 Millimeter tiefer. Das Auto rollt auf 19 Zoll-Motorsport-Leichtmetallrädern mit Zentralverschluss und Slicks von Pirelli. Der untere Teil der Karosserie ist mit einem Flügel ausgestattet der den Luftstrom entlang der Flanken des Fahrzeugs führt.

50 Kilogramm Gewichtseinsparung

Die leichte Windschutzscheibe der McLaren P1 Straßenversion ist nur 3,2 Millimeter dick und wurde beibehalten, während die Seitenfenster nun aus speziellem Polycarbonat aus dem Motorsport gefertigt sind und über ein gleitendes Ticket-Fenster auf der Fahrerseite verfügen. Die chemisch gehärteten Glas-Panele im Dach wurden ebenso wie die Abdeckung des Motors durch Karbonfaserpanele ersetzt, um dem Innenraum eine geschlossene und kokonartige Atmosphäre zu verleihen. Die Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung beim P1 GTR ergeben insgesamt eine Einsparung von 50 Kilogramm gegenüber der Straßenversion. Das Heck der Rennstreckenversion wird – im Gegensatz zu der Straßenversion – von einem festmontierten Heckflügel dominiert, der mehr als 400 Millimeter über der Heckpartie sitzt; 10 Zentimeter höher als bei der Straßenversion.

800 PS liefert der Benzinmotor, 200 der Elektroantrieb

Den größten Effekt erzielt der Heckflügel im Zusammenspiel mit den aerodynamischen Klappen vor den Vorderrädern, was bis zu 10 Prozent zur Erhöhung des Abtriebs beiträgt – bis zu 660 Kilogramm bei 240 Kilometern pro Stunde. Der Heckflügel, der auf leichten Karbonfaser Pylonstützen montiert ist, behält das DRS (Drag Reduction System) der Straßenversion bei, das die Neigung von 32° zu 0° per Knopfdruck am Lenkrad anpasst. True Scale Miniatures hat die Anmutung und den Look dieser Spezialitäten perfekt getroffen; ebenso, wie die Doppelauspuffrohre, die beim Vorbild aus einer Inconel-Titan-Legierung bestehen: 6,5 Kilo Gewichtsersparnis gegenüber des schon sehr leichten Systems der Straßenversion.  Da die Türen und Hauben des Resine-Modells verschlossen bleiben, sehen wir leider nicht von dem 3,8-Liter Doppelturbo V8-Benzinmotor und dem Elektroantrieb.


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[17.12.2015] BREAKING NEWS: Traurig stimmende Nachrichten aus Dresden

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