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Throwback Thursday: VW Fridolin von Schuco in 1:18

Throwback Thursday: VW Fridolin von Schuco in 1:18

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Das Label aus Fürth setzt einem Kleinlieferwagen aus den 1960er-Jahren ein schönes Denkmal mit zwei Modellautos im Look von deutscher und schweizerischer Post

VW Fridolin 1:18
Modellautos VW Fridolin 1:18 PTT
VW Fridolin / Foto von Urmelbeauftragter
modelcars VW Fridolin 1:18

Den Bedarf an Kleinlieferwagen hatte die Deutsche Bundespost auch schon in Zeiten, in denen der Onlinehandel noch nicht einmal erfunden war, denn sein Vorläufer – der Ottokatalog – sorgte bereits für stetig wachsende Umsätze und eine Paketflut für die Privathaushalte bis in die entlegendsten Winkel der Republik. Doch der VW Bulli war für manch Einsatzzweck zu groß und so ersannen die Wolfsburger im Auftrag der Post den Typ 147: Das Chassis vom Karmann-Ghia, Achsen, Motor und Getriebe vom Käfer und das Konzept der Schiebetür vom T1 rundum ergaben den ab 1964 in Serie produzierten Kleinlieferwagen. Schuco erinnert an den im Volksmund Fridolin genannten Stadthelfer mit zwei schönen Modellautos im Maßstab 1:18, deren Optik sich an den Autos der Deutschen Bundespost und der Schweizer Post-, Telefon und Telegraphenbetriebe PTT orientieren.

Die im Rahmen der Serie Pro.R18 erschienenen Miniaturen sind aus dem hochwertigen Polyurethan-Gießharz Resine hergestellt und auf eine Stückzahl von jeweils knappen 500 Einheiten limitiert. Selbstverständlich hat Schuco die Anmutung des Vorbildes exakt auf das Modell übertragen. Chrom an den Türgriffen und den Außenspiegeln sowie die filigranen Blinker zeugen von der Liebe zum Detail. Vor allem daran zu erkennen, dass die Spiegel beim PTT-Modell auf den Kotflügeln und nicht an der Tür sitzen: In der Schweiz war das Fahren mit offenen Schiebetüren erlaubt, sodass die Rückspiegel weiter vorne angebaut werden mussten. Weitere Unterschiede zwischen Bundespost- und PTT-Fridolin: Dachgepäckträger, Zweifarblackierung, große, dreiteilige Heckverglasung sowie der stärkere 1,3 Liter-Motor mit 32 kW / 44 PS; los ging es mit 25 kW / 33 PS aus 1,2 Litern.

Die karge Armaturentafel und das Zentralinstrument sind sehr gut getroffen und weit weg vom Begriff des Cockpits, der heute auch bei Lieferwagen wie dem mit allen Gimmicks ausgestatteten Nachfolger des Fridolin, dem VW Caddy, angewendet wird. Der Heckabschluss des Modells erinnert vorbildgerecht an den VW T1: Schuco hat jedes Detail des Entwicklungsauftrages EA 149 perfekt getroffen. Durch die Fenster der Miniaturen ist der offene Durchstieg für den Fahrer in den zwei Kubikmeter großen Laderaum nachzuvollziehen, in den eine Nutzlast von 400 Kilogramm passen sollte. Durch Wegklappen des Beifahrersitzes wurden es dann 2,9 Kubik. Produziert wurden vom Fridolin bis 1974 insgesamt 6.139 Fahrzeuge. Die Bundespost-Variante des Schuco-Modells ist unter der Artikelnummer 450012200 zu haben; das Modell der PTT unter 450012300.

Hier: Klicken Sie zum VW Fridolin in 1:18

 


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