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Formel 1 zurück in Europa: Spark liefert neue Modelle

Formel 1 zurück in Europa: Spark liefert neue Modelle

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Das Team um Hugo Ripert hat nicht nur neue Miniaturen zu den 24 Stunden geliefert, sondern auch Neuheiten zu Mercedes-AMG F1, Toro Rosso und McLaren

Valtteri Bottas Modellauto Mercedes-AMG F1 2017 1:18
Valtteri Bottas Mercedes-AMG F1 2018
Fernando Alonso McLaren MCL 32 F1 2018 1:18
Scuderia Toro Rosso Renault STR12 F1 2017 1:18

In unserem Wareneingang rund um den Vatertag war uns wenig Ruhe gegönnt, doch wir haben tapfer durchgehalten und nicht nur unseren Trailer in den Ringboulevard am Nürburgring gebracht, sondern auch neue Miniaturen zum Thema Formel 1 in unseren Webshop eingestellt: Ganz im Sinne unserer großen Leidenschaft für den Motorsport, Euch – unsere Kunden – und die Modellautos. Zur Formel 1 des Rennens in Australien hat Spark in Kooperation mit McLaren zwei MCL32 im Formal 1:18 herausgebracht, die unter den Artikelnummern 18S306 für Alonso 18S307 sehr detailliert und in außerordentlich guter Verarbeitungsqualität die letztjährigen Dienstwagen des Spaniers und des Belgiers nachbilden. Das Rennen in März 2017 gewann übrigens Sebastian Vettel vor Lewis Hamilton und Valtteri Bottas, zu dessen Einsatzauto ebenfalls das Modell erscheint.

Spark hat den Mercedes-AMG G1 W08 EQ Power+ in der Konfiguration in den Maßstab 1:18 umgesetzt, wie er zum Russland GP angetreten ist – und den Bottas nach 1:28:08,743 Stunden auch gewonnen hat. Der Große Preis von Russland auf dem Sochi Autodrom fand am 30. April 2017 statt und ging über eine Distanz von 52 Runden à 5,848 Kilometer, was einer Gesamtdistanz von deren 303,897 entspricht. Nach einem Startabbruch wurde die Renndistanz um eine Runde gekürzt; Bottas ging als Sieger vor Vettel und Räikkönen ins Ziel. Und jetzt steht der Finne ebenso wie seine Kollegen vor dem ersten Rennen 2018 in Europa, das traditionell in Spanien durchgeführt wird. Dazu hören wir Torger Toto Wolff, den Motosportchef von Mercedes-AMG Petronas Motorsport.

Toto Wolff zum Europa-Start der F1 in 2018

Wolff: "Nach einem spannenden Saisonstart beginnt nun die Europasaison, in der uns Rennen wie in Spanien und Monaco vor gänzlich andere Herausforderungen stellen als die bisherigen Strecken. Überholen ist in Barcelona schwierig und in Monaco sogar noch mehr. Entsprechend ist dort die Reihenfolge auf der Strecke entscheidend für ein gutes Rennergebnis. Deshalb wird jedes Team hart daran arbeiten, um im Qualifying auch das letzte bisschen Performance aus dem Auto herauszuholen. Mit der Europasaison beginnt auch die Zeit, in der die Teams größere Upgrades für ihre Autos bringen. Das ist der erste Schritt des Entwicklungsrennens, das womöglich bis zum Ende der Saison anhalten wird. Es wird interessant, zu sehen, wie viel Performance die Teams mit ihren Upgrades finden und welchen Einfluss sie auf das Kräfteverhältnis haben werden."

Mit Barcelona verbindet er gemischte Erinnerungen: "Einen Doppelausfall in der Saison 2016, aber auch einen dramatischen Sieg von Lewis im vergangenen Jahr, als er Vettel im Kampf um die Führung auf der Strecke überholt hat. Wir hoffen natürlich, dass der Große Preis von Spanien in diesem Jahr ein gutes Rennen für uns wird. Aber uns ist bewusst, dass es hart wird. Die ersten vier Rennen deuten klar darauf hin, dass uns eine Fortsetzung des Dreikampfes bevorsteht und dieser eher noch härter werden wird." Wie wir heute wissen, ist es ein gutes Wochenende für die Silbernen geworden: Doppelsieg beim SpanishGP. Zum Abschluss wollen wir auf den Scuderia Toro Rosso Renault STR12 hinweisen, der in dieser Lackierung von Carlos Sainz jr. beim Australien GP Formel 1 2017 gefahren wurde und den Spark ebenfalls im Maßstab 1:18 liefert.

Hier: Klicken Sie zu den neuen Formel 1-Modellautos von Spark im Shop

 


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