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Kommendes Wochenende: 24 Stunden Nürburgring 2018

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200.000 Fans werden erwartet, wenn am 12. und 13. Mai rund 150 Autos die legendäre Nordschleife zum Leben erwecken / Porsche 956 trifft 919 / der 911 GT3 R für 2019

KÜS Team75 Bernhard, Porsche 911 GT3 R, Nürburgring 2018
T-Shirt Rekordrunde Stefan Bellof
Modellautos Porsche 956 Rekordrunde 1983 Stefan Bellof 1:43 by CMR
André Lotterer für KÜS Team75 Bernhard, Porsche 911 GT3 R, Nürburgring 2018
KÜS Team75 Bernhard, Porsche 911 GT3 R, Nürburgring 2018
Matteo Cairoli KÜS Team75 Bernhard, Porsche 911 GT3 R, Nürburgring 2018
Frikadelli Racing Team Porsche 911 GT3 R (31), Porsche 911 GT3 R (30), Nürburgring 2018
Kevin Estre beim #24hNBR 2018 für Manthey Racing
Manthey Racing, Porsche 911 GT3 R, Nürburgring 2018

Am Wochenende ist es soweit: Das ADAC Zurich 24h-Rennen geht in seine 46. Auflage und wird sich mit 200.000 erwarteten Zuschauern erneut als größter Publikumsmagnet im deutschen Motorsport erweisen. Für uns ist dieses Wochenende in vielfacher Hinsicht von Bedeutung: Erstens, wir haben Benzin im Blut, lieben den Motorsport und daher natürlich ganz besonders dieses Rennen. Zweitens ist auch das Team 75 Bernhard am Start, mit dem wir in der GT Masters zusammenarbeiten und das mit einer Topbesetzung im Cockpit ins Rennen geht. Und drittens sind wir natürlich auch vor Ort, um Euch mit den neuesten Modellautos zu versorgen: Unser Stand ist im Ringboulevard für Euch da, direkt neben BMW Lifestyle bei der Videowall zu finden. Mit den Miniaturen bringen wir die neuesten Artikel der Stefan Bellof Kollektion mit an den Nürburgring.

Kommen wir zum Team 75 Bernhard: Im Cockpit des 367 kW / 500 PS starken Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 wechseln sich vier Top-Piloten ab: die drei Porsche Werksfahrer Jörg Bergmeister (42, Langenfeld), Michael Christensen (27, Dänemark) und André Lotterer (36, Monaco) sowie Porsche Young Professional Matteo Cairoli (21, Italien). Teambesitzer Timo Bernhard hat bei diesem Langstreckenklassiker als Fahrer schon Geschichte geschrieben: Mit fünf Gesamtsiegen ist er Mit-Rekordhalter. Bei der Premiere seines KÜS Team75 Bernhard in der Grünen Hölle wird der amtierende Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger aber nicht im Cockpit sitzen, sondern von der Boxen aus involviert sein. Für Bernhard dennoch ein Heimspiel: "Schon als Kind durfte ich meinen Vater in die Eifel begleiten. Die Komplexität dieser über 20 Kilometer langen Strecke ist mit nichts zu vergleichen."

Timo Bernhard und Stefan Bellof

Timo Bernhard ist zudem leidenschaftlicher Bewunderer des 1985 in Spa verunglückten Stefan Bellof: "Nicht nur die großartigen Leistungen von Stefan Bellof haben mich immer beeindruckt. Er muss ein Pfundskerl gewesen sein. Mit welchen Weggefährten ich auch sprach, sie verehrten ihn alle. Sein bis heute ungebrochener Nordschleifen-Rekord von 1983 ist gigantisch. Es ist eine große Ehre, einen Porsche 956 C von damals im 919 Evo begleiten zu dürfen." Denn das ist ein weiterer Programmpunkt wie auch ein Highlight des 24 Stunden Rennens vom Nürburgring: Timo Bernhard und Hans-Joachim Stuck rücken am 12. Mai für eine Demorunde mit dem Porsche 919 Hybrid Evo und dem Porsche 956 C auf der legendären Nordschleife aus.

Der 919 Hybrid, Le-Mans-Sieger- und Langstrecken-Weltmeister von 2015, 2016 und 2017, trifft auf jenen Prototyp, der von 1982 bis 1984 alle Titel in der Sportwagen-WM holte und den Streckenrekord auf der Nordschleife hält. Stuck fährt den 956 C mit der Chassis-Nummer 005: Das Auto, mit dem Jacky Ickx (BE) und Jochen Mass (DE) 1984 die komplette Sportwagen-WM bestritten. Aus werberechtlichen Gründen musste im Design von Sponsor Rothmans der Name des Tabakherstellers oft dem Wort Racing weichen. Das war bei Bellofs Rekordrunde mit dem Chassis 007 ebenso der Fall: Am 28. Mai 1983, im Training zum 1000-Kilometer-Rennen, hatte Bellof die damals wegen Bauarbeiten auf 20,835 Kilometer verkürzte Nordschleife in sagenhaften 6.11,13 Minuten umrundet. Das entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 200 Kilometern pro Stunde. Heutige Autos brauchen dazu sieben Minuten.

Sowohl mit dem Modellauto dazu wie auch mit dem entsprechenden – neu erschienenen – Shirt zum 35. Geburtstag erinnert die Stefan Bellof Collection an diesen Rekord. Der Sechszylinder-Boxermotor des 956 C mit 2.649 Kubikzentimetern Hubraum leistete über 456 kW / 620 PS. Bellof steuerte damals das Chassis Nummer 007. Im Rennen verunfallte er damit in Führung liegend im Abschnitt Pflanzgarten, blieb aber unverletzt. Ein Jahr später, 1984, gewann er das 1000-Kilometer-Rennen am Nürburgring zusammen mit Derek Bell (GB), ebenfalls im Rothmans Porsche 956 C. Auf dem Weg zur Fahrerweltmeisterschaft 1984 teilte sich Bellof das 956-Cockpit auch einmal mit Hans-Joachim Stuck; beide gewannen das 1000-Kilometer-Rennen in Imola. Stuck: "Dieser Einsatz in Italien war ganz besonders wichtig für mich. Stefan brachte mir bei, wie man dieses Abtriebsauto richtig fährt."

Stuck kam damals neu zu Porsche: "Für mich ist es Weltklasse, mit dem 956 noch einmal um die Nordschleife fahren zu dürfen. Das ist emotional kaum zu toppen." Porsche wird beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen präsent sein: 43 Rennwagen des Typs Porsche 911 und Porsche Cayman gehen beim größten deutschen Automobilrennen auf der 24,38 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nürburgring-Nordschleife an den Start. Im Jubiläumsjahr "70 Jahre Porsche Sportwagen" ist die Stuttgarter Marke damit wie schon 2017 im Feld von rund 150 Autos die am stärksten vertretene. Porsche Motorsport unterstützt die Kundenteams mit 13 Porsche-Werksfahrern und vier Porsche Young Professionals. In der stärksten Klasse SP9 fahren acht Porsche 911 GT3 R um den Gesamtsieg, zu denen wir sicher bald auch die Modellautos anbieten werden.

Die Porsche-Kundenteams in der SP9-Klasse

Die Übersicht: Kévin Estre (Frankreich), Romain Dumas (Frankreich), Laurens Vanthoor (Belgien) und Earl Bamber (Neuseeland) teilen sich das Cockpit des 911 GT3 R (Startnummer 911) von Manthey-Racing. Richard Lietz (Österreich), Patrick Pilet (Frankreich), Frédéric Makowiecki (Frankreich) und Nick Tandy (Großbritannien) pilotieren das Schwesterauto mit der Nummer 912. Michael Christensen (Dänemark), André Lotterer (Deutschland), Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Young Professional Matteo Cairoli (Italien) bilden das schlagkräftige Quartett bei der Nürburgring-Premiere des KÜS Team75 Bernhard, unseres Partners Timo Bernhard. Porsche Young Professional Dennis Olsen (Norwegen) und Porsche-Testfahrer Lars Kern (Weissach) fahren im dritten 911 GT3 R von Manthey-Racing.

Porsche Carrera Cup Deutschland Talentpool-Coach Wolf Henzler (Nürtingen) und Young Professional Matt Campbell (Australien) gehen für Frikadelli Racing an den Start. Mathieu Jaminet (Frankreich) ist auf dem zweiten 911 GT3 R des Teams gemeldet. Sven Müller (Bingen) und Dirk Werner (Würzburg) verstärken die Mannschaft von Falken Motorsports. Der Porsche 911 GT3 R hat für die Saison 2018 ein Update erhalten, das wir somit bei den kommenden Modellautos sehen werden: Das Teilepaket beinhaltet unter anderem einen neuen Frontdeckel zur Optimierung des Thermomanagements sowie seitliche Flicks zur Verbesserung der Aerobalance.

Sebastian Golz und der Ausblick auf 2019

"Wir freuen uns sehr über das außerordentlich große Vertrauen unserer Kunden. In diesem Jahr werden beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring so viele Porsche-Rennfahrzeuge teilnehmen wie selten zuvor", sagt Sebastian Golz, Projektleiter 911 GT3 R: "Die Vorbereitung ist in enger Zusammenarbeit mit den Teams erfolgt und soweit nach Plan verlaufen. Der Sieg bei VLN 1 und die Doppelpole bei VLN 2 haben gezeigt, dass der 911 GT3 R gut aussortiert ist. Wir sind gespannt darauf, wie wir im Schulterschluss mit unseren Kunden gegen die starke Konkurrenz der anderen Hersteller abschneiden werden." Am Freitag, 11. Mai, können die Porsche-Fans im Ringboulevard bereits einen Blick in die Zukunft werfen: Im Rahmen einer öffentlichen Pressekonferenz wird der spektakuläre Nachfolger des erfolgreichen 911 GT3 R enthüllt, der ab 2019 an den Start gehen wird. Wir werden auf unserem Twitter-Channel mit die ersten sein, die das Auto zeigen.

Hier: Klicken Sie zur Stefan-Bellof-Collection bei ck-modelcars

 


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