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Die McLaren-Erfolgsstory und der McLaren P1 als Großmodell

Die McLaren-Erfolgsstory und der McLaren P1 als Großmodell

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TSM bringt im Maßstab 1:12 eine beeindruckende Miniatur des P1, der am Nürburgring getestet wurde. Daneben weiß McLaren mit guten Wirtschaftszahlen zu glänzen.

McLaren P1 Nürburgring 2013 im Maßstab 1:12
McLaren Festival of Speed 2015
McLaren P1 Nürburgring 2013 im Maßstab 1:12 von TSM
McLaren P1 Nürburgring 2013 im Windkanal
Modellauto McLaren P1 Nürburgring 2013 im Maßstab 1:12
TSM McLaren P1 Nürburgring 2013 im Maßstab 1:12

Mit der erstmaligen Vorstellung des MP4-12C startete das aus der Formel 1 bekannte Label McLaren im Jahr 2009 eine Erfolgsstory, in der zunächst ein zweisitziges Coupé und ein ebensolcher Spyder die Hauptrollen spielten. Aus dem ab 2011 an die Kunden ausgelieferten Mittelmotorsportwagen hat der Autobauer McLaren Automotive bis dato eine Palette dreier Sportwagenkategorien entwickelt. Nun gibt das Unternehmen bekannt, seine Profitabilität im zweiten Jahr in Folge fortgesetzt zu haben – innerhalb eines Zeitraumes von weniger als 4 Jahren, seit das Unternehmen den ersten Showroom eröffnet hat. Eine Leistung, die als Musterbeispiel in der heutigen Automobil-Wirtschaft gelten darf: Chief Executive Officer Mike Flewitt teilte anlässlich des Festivals of Speed in Goodwood 2015 mit, dass McLaren Automotive im Jahr 2014 einen operativen Gewinn von 20,8 Millionen Pfund erzielte.

Gute Zeiten für Luxusautomobile?

20,8 Millionen Britische Pfund, das sind etwa 29,3 Millionen Euro. Gegenüber 2013 fiel der Gewinn des kleinen Sportwagenbauers um 68 Prozent höher aus. Das Ergebnis vor Steuern beziffert Flewitt für 2014 mit umgerechnet rund 21,2 Millionen Euro, 233 Prozent mehr als 2013. Diese Gewinne wurden durch einen höheren Umsatz erzielt, der von umgerechnet 402,8 Millionen Euro in 2013 auf 671,2 Millionen Euro gestiegen ist. Luxus läuft: Auch Mercedes-Benz meldet mit 14,7 Prozent Zuwachs in diesen Tagen das absatzstärkste Halbjahr seiner Unternehmensgeschichte. Doch bei aller Wucht, mit denen die beeindruckenden Zahlen Wirkung erzielen, bleibt McLaren eine Marke, die mit wenigen Fahrzeugen auskommt und daher eine ideale Grundlage zum Aufbau einer überschaubaren Modellautosammlung ist: In erster Linie von Minichamps und Spark bestückt.

Großes Modellauto-Angebot zu McLaren bei Minichamps

Die Aachener Firma Minichamps hat seit ihrer Gründung von vor mehr als 20 Jahren fast unzählige Modelle zum Thema McLaren heraus gebracht: Straßensportwagen wie den dreisitzigen F1 ebenso wie Formel 1-Modelle zahlreicher Jahrgänge sowie den M8A aus der Can Am-Serie von 1968 und andere Sportwagen der 1960er- und Folgejahre. McLaren Racing wird seit 1985 als Teil der McLaren Group geführt, zu der auch die McLaren Automotive Ltd. gehört. Der McLaren P1 krönt vorerst die Produktpalette der Briten. True Scale Models Ltd. aus Hongkong brachte dazu ein Großmodell im Maßstab 1:12, das wir in diesem Blog noch nicht vorgestellt haben. Die aus Resine-Kunststoff produzierte Miniatur ist auf nur 120 Einheiten limitiert und misst in der Länge rund 38 Zentimeter; das silberfarbene Modell ist unter der Artikelnummer TSM141207 für 374,95 Euro noch zu haben.

Der McLaren P1 und die wichtigsten Technikdaten

Es bildet den Entwicklungsstand nach, den der Supersportwagen bei seinem Test am Nürburgring im Jahr 2013 hatte und bei dem das Auto die Nordschleife unter 7 Minuten umrundet haben soll. Die in dieser Hinsicht lancierten Pressemeldungen blieben jedoch unbestätigt. Der auch im Jahr 2013 auf dem Genfer Automobilsalon & Zubehör präsentierte P1 trägt das weiterentwickelte Design des McLaren MP4 12C zur Schau. Auf dessen Motor basiert auch sein Antrieb: Der doppelt aufgeladene 3,8-Liter-V8-Motor leistet im P1 542 kW / 737 PS bei 7500/min. Zusätzlich ist ein 132 kW / 179 PS starker Elektromotor verbaut, der gemeinsam mit dem Verbrenner eine Systemleistung von insgesamt 674 kW / 916 PS sowie ein Drehmoment von 900 Newtonmeter (Nm) erzeugt.  Von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde braucht der P1 2,8 Sekunden, von 0 auf 200 nur 6,8 Sekunden.

Fortsetzung der Erfolgsstory verspricht viele neue Modelle

Den Sprint 0 auf 300 Kilometer pro Stunde schafft der gegen Ferrari LaFerrari und Porsche 918 gesetzte Hochleistungssportwagen in 16,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt abgeriegelte 350 Kilometer pro Stunde. Der Heckflügel des P1 ist verstellbar: Der Fahrer kann ihn im Straßenbetrieb um 120 Millimeter und im Rennbetrieb um 300 Millimeter ausfahren. Das hat TSM übrigens mit einem beweglich ausgeführten Heckflügel auch im Modell nachempfunden. Die Detailaufnahme dieses Elements zeigt ein erstklassiges Finish, mit dem diese Baugruppe in die Größe 1:12l übertragen worden ist. Dass TSM bei dieser Baugröße auch die Details des Innenraums und die beim Vorbild in Karbon gefertigten Teile besonders gründlich nacherzählt hat, das versteht sich von selbst: Ein tolles Modellauto, das Lust auf die Fortsetzung der McLaren-Erfolgsstory macht.
 


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