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AutoArt macht mit dem Jaguar F-Type in 1:18 an

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Ein tolles Label, ein tolles Modellauto! Aber wisst Ihr, was uns auf den Keks geht? Mehr dazu und zum Vorbild hier.

Jaguar F-Type 1:18
Modellauto Jaguar F-Type Maßstab 1:18
Jaguar F-Type
AutoArt Jaguar F-Type 1:18
modelcar Jaguar F-Type scale 1:18

Mittlerweile haben wir auf diesem Blog 442 Beiträge veröffentlicht, Euch die verschiedensten Modellautos und deren Vorbilder vorgestellt. Doch über einen Umstand stolpern wir immer wieder, der uns mächtig auf die Nerven geht: Die sogenannte Eigenschreibweise. Aber bevor wir darauf eingehen, wollen wir erst einmal einen Blick auf ein wirklich tolles Modellauto werfen, den Jaguar F-Type im Maßstab 1:18. AutoArt hat mit diesem Fahrzeug eine gute Vorbildwahl getroffen, denn das rassige Coupé macht auf der Straße wie auch im Showroom und der Vitrine zu Hause eine echt gute Figur, verführt zum Einsteigen und Losfahren. Das Vorbild wurde im Jahr 2014 auf dem europäischen Markt eingeführt und gilt als Nachfolger des legendären E-Type, kommt im Gegensatz zu diesem aber kurz und knackig daher. Autoart stellte die Version R Coupé jetzt auch in Firesand-Orange-Metallic vor.

Damit ist das Modell mit der Artikelnummer 73653 das vierte im Bunde, denn die aus Zinkdruckguss hergestellten Modelle sind bereits unter der Artikelnummer 73651 in Polaris Weiß, unter 73652 in Ultimate Black Schwarz sowie unter 73654 in Ammonite Grey Grau zu haben. Allen gemeinsam ist, dass sie die rechtsgelenkte Version abbilden und rundum zu öffnende Türen und Hauben bieten. Unter der vorne angeschlagenen Motorhaube mit dem schönen Scharnier findet sich eine Nachbildung des 2015 eingeführten, leistungsstärkeren Achtzylindermotors, dessen Vorbild aus 5,0 Litern Hubraum 405 kW / 550 PS leistet und 680 Newtonmeter (Nm) maximales Drehmoment generiert. Der Sportwagen ist mit Allrad sowie Heckantrieb lieferbar und spurtet in 4,2 beziehungsweise 4,1 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde; Spitze: 300.

Das Modell des Jaguar F-Type R im Detail

Das Modellauto des F-Type R entspricht im Finish den hohen Standards wie wir sie von AUTOart kennen. Es bietet neben höchst genau in die Karosserie aus Diecast passenden Funktionsteilen – wie zum Beispiel den zu öffnenden Türen – eine dem Original exakt entsprechende Innenausstattung und einen detailliert nachgebildeten Motorraum mit allen wichtigen, klar zu erkennenden Aggregaten. Natürlich ist auch der Kofferraum zu öffnen und ausgekleidet. Sehen wir uns die Karosserie von außen an: Extrem gelungene Passung der beweglichen Teile in die Außenhaut! Messerscharfe Gravuren von Trennlinien und Fugen! Erstklassige Detailtreue im Bereich der Frontschürze und der Scheinwerfer beziehungsweise deren Innenlebens! Im Grill das Firmen- sowie das R-Logo! Der Schweller ist mit einer Aluleiste beim Modell wie beim Vorbild geschützt.

Die Nachbildungen der 20-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Gyrodyne verdecken nicht die rot gefärbten Bremssättel der Hochleistungsbremsanlage, wie sie Jaguar bezeichnet. Das Sportfahrwerk des Vorbildes ist mit adaptiven Dämpfern namens Adaptive Dynamics ausgestattet; die wichtigsten Details wurden von AutoArt gut getroffen. Im Innenraum überzeugen uns die haargenau nachgebaute Armaturentafel nebst der Sitze und der Mittelkonsole, also eigentlich alles. Dabei hat AutoArt auch auf die richtige Struktur der beim Vorbild in Karbonoptik ausgeführten Partien geachtet; ebenso wie darauf, die Bedienelemente Teile farblich hervorzuheben. Die Form der 'R-Performance-Sitze, das Drei-Speichen-Lederlenkrad mit Schaltwippen in Silver, die Mittelkonsole in Dark Linear Aluminium mit R-Emblem haben so also in 1:18 tolle Ebenbilder gefunden.

Bestnote und Eigenschreibweise

Unser Fazit fällt daher aus, wie es ausfallen muss: Bestnote für das AUTOart_models Modell. Doch nun zum Thema Eigenschreibweise, die uns teilweise wie Analphabeten aussehen lässt. Die Marketingmenschen richten sich in der Schreibweise ihrer Namen nie nach den Regeln der Rechtschreibung. Wir haben den Namen Autoart – so sollte er geschrieben werden – in so vielen Varianten vorgefunden, dass wir nicht mehr wissen, was richtig oder falsch ist. Die sogenannten Wortmarken dürfen zwar z.b. groß geschrieben werden, doch ist das ziemlich unästhetisch im Schriftbild. Bei Twitter schreibt sich das Label AUTOart, auf den Kartons ebenso, doch es ist auch AutoArt im Umlauf. Furchtbar, oder? Also, schimpft nicht auf uns, wenn wir nicht jeden Namensschriftzug richtig treffen. Ist nicht unsere Absicht.
 


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