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Ferrari F40 feiert Comeback bei Kyosho und Minichamps

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Mit ihm hat eigentlich alles begonnen: Bburago machte den Maßstab 1:18 mit dem Modell zu dem Supersportwagen erst populär. Jetzt folgt ein neuer F40.

Ferrari F40 1:18
Ferrari F40 Targa Florio 2015
model car Ferrari F40 scale 1:18

Ja, liebe Leute, schon so lange ist es her: 1987 erblickte der Ferrari F40 das Licht der Welt. Zu diesem Zeitpunkt stand sogar die Berliner Mauer noch, die Wende hatte noch nicht stattgefunden. Der Supersportwagen aus dem Hause Ferrari wurde bis 1992 gebaut und galt durch den Einsatz von Rennsporttechnik wie seinen Karosserieteilen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff als neuester Stand der Technik. Der Wagen wurde zum 40. Geburtstag des Unternehmens geschaffen und war der letzte Ferrari, der unter der Leitung von Firmengründer Enzo Ferrari höchstpersönlich entwickelt wurde. Nicht nur optisch, sondern auch von den Fahrleistungen her bildete er die Speerspitze des Programms, denn er war der bis dahin schnellste und stärkste Ferrari für den Straßeneinsatz. Bburago hat das Modellauto dazu gebaut: In 1:18, aus Diecast und mit zu öffnenden Türen und Hauben.

Heute jedoch müssen wir auf eben diese Funktionsteile verzichten, können Euch aber mit dem neuen F40 von Kyosho ein besonders feines Stück Modellautokönnen präsentieren, das im Vertrieb von Minichamps erscheint. Wie selten zuvor sind die Karosserielinien der Formenbauer aus Fernost perfekt herausgearbeitet worden; die Anmutung des Design des Vorbildes ist so gut getroffen, dass man meint, man hätte es mit dem echten Fahrzeug zu tun, wenn man sich das Modell aus der Ferne anschaut. Die vollverglaste Motorabdeckung – Plexiglas war es beim Vorbild – gestattet einen ausreichend guten Einblick auf den Motor. Der V8 leistete 352 kW / 478 PS und stemmte bei 4.000 Umdrehungen pro Minute 577 Newtonmeter (Nm) maximales Drehmoment auf die Kurbelwelle. Die Höchstgeschwindigkeit wurde mit 324 Kilometern pro Stunde angegeben, das Leergewicht mit 1.254 Kilogramm.

Kein Leichtgewicht, der F40 in 1:18

Entsprechend gut die Beschleunigung des Achtzylinders, dessen fünf Gänge manuell sortiert wurden. Den Werksangaben entsprechend beschleunigte der F40 in 4,1 Sekunden auf 100 Stundenkilometer, von null auf 200 benötigte er 12 Sekunden. Das Modellauto von Kyosho parkt hingegen dauerhaft auf einer hochwertigen Bodenplatte und ist aus Resine-Kunststoff gefertigt. Trotz des leichten Materials wiegt der kleine F40 stattliche 2,458 Kilogramm und liegt damit schwer wie hochwertig in der Hand. Auf die Stückzahlen eines Bburago-F40 wird das Kyosho-Modell nicht kommen, aber dafür erhält der Sammler etwas ganz besonderes; ein Kleinkunstwerk auch mit perfekt nachgebildetem Interieur, das jeder Sammlung von Sportwagen oder Ferrari-Miniaturen die Krone aufsetzt.


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