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 ShelbyCollectibles: Neue Ford GT40 aus dem Jahr 1966

ShelbyCollectibles: Neue Ford GT40 aus dem Jahr 1966

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Drei neue Modellautos im Maßstab 1:18 greifen u.a. das Vorspiel zu dem großen Erfolg in Le Mans auf: Darunter Ken Miles‘ No. 98 des 24 Stunden-Rennens von Daytona

Ford GT40 Mk. II No.98 winner 24hDaytona 1966 1:18 ShelbyCollectibles
diecast miniatures Ford GT40 Mk. II No.98 winner 24hDaytona 1966 1:18 ShelbyCollectibles
mdelcars Ford GT40 Mk. II No.98 winner 24hDaytona 1966 1:18 ShelbyCollectibles
diecast miniatures Ford GT40 Mk. II No. 2 12hSebring 1966 1:18 Shelby Collectibles
Ford GT40 Mk. II No. 2 Sebring 1966 at Goodwood 2013, copyright Foto: Iain A Wanless
Ford GT40 Mk. II No. 2 12hSebring 1966 1:18 Shelby Collectibles
Ford GT40 Mk. II No. 1 2nd Le Mans 1966 1:18 Shelby Collectibles

Noch einmal zurück in die Jahre 2019 und 1966 gleichzeitig, das geht? Ja, richtig gelesen, liebe Freunde, denn ShelbyCollectibles lieferte in dieser Woche drei neue Miniaturen zum Ford GT40 aus. Der Rennwagen feierte mit dem Dreifach-Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans 1966 seinen ersten und damit vielleicht auch berühmtesten Erfolg. Die Rennfahrer Bruce McLaren und Chris Amon wurden als Erstplatzierte im schwarzen GT40 von Shelby American Inc. mit der Startnummer 2 gewertet; Ken Miles und Denis Hulme auf dem blauen GT40 mit der Startnummer 1 desselben Teams auf dem zweiten Rang vor Ronnie Bucknum und Dick Hutcherson auf der 5 von Holman & Moody. Das legendäre Rennen und die Zeit der Vorbereitung darauf verarbeitete Regisseur James Mangold im Spielfilm „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ aus 2019: Darin wurde auch auf den Testlauf zu Le Mans eingegangen.

Die Teilnahme des Ford GT40 mit der Startnummer 98 an den 24 Stunden von Daytona war nämlich der Test für den seinerzeit brandneuen Rennwagen von Carroll Shelby. Im Spielfilm erleben die Fans mit, wie der von Christian Bale verkörperte Rennfahrer Ken Miles um die Chance für eine Beteiligung an diesem im Februar ausgetragenen Rennen kämpft und diese auch erhält. Es war aber ebenso der Test für den überarbeiteten Ford GT40 – nun mit der Bezeichnung Mk. II versehen – und seinen neuen 7,0 Liter großen Achtzylinder. Seit 1964 zählte das Langstreckenrennen in Daytona zur Sportwagen-Weltmeisterschaft; 1966 wurde es erstmals über 24 Stunden ausgetragen. Ken Miles fuhr mit 1:57,800 die schnellste Zeit im Qualifikationstraining. Nach 24 Stunden und 678 Runden siegten Miles und Ruby mit einem Vorsprung von zwei Runden auf die Teamkollegen Dan Gurney und Jerry Grant.

Der drittplatzierte GT40 von Holman & Moody – pilotiert von den Fahrern Hansgen und Donohue – lag eine weitere Runde zurück. Unter der Artikelnummer Shelby415 bringt ShelbyCollectibles nun hervorragende Modellautos in den Handel, die die Startnummer 98 tragen und exakt die damals vorgestellte Lackierung besitzen. Die Miniaturen werden aus Diecast gebaut und verfügen nicht nur über lenkbare Vorderräder, sondern auch über rundum zu öffnende Türen und Hauben sowie eine Unmenge hervorragend gemachter Details. Neben den stimmigen Proportionen der Karosserie glänzen die Miniaturen mit einer akribisch nachempfundenen Innenausstattung; Highlight jedoch ist aus Sicht unserer Redaktion der Motorraum. Der V8 u.a. mit einer Vorbild-gerechten Einfärbung seiner Einzelteile setzt Akzente: Jedes Detail und das durchbrochen ausgeführte Heckgitter begeistern!

Die Leitungen, der Ansaug- und Abgasstrang, die Kühler und die Innenansicht der weit aufklappbaren Motorhaube sind aus Sicht des Modellbaus ein Traum! Ebenso positiv ist die Ausführung der Reifen und deren Profil sowie die Nachbildung der Felgen mit ihrer zentralen Flügelmutter zu bewerten! Das ist es, was die Modellautos von Autoart mit denen von ShelbyCollectibles gemeinsam haben: Technik wird da erlebbar gemacht! Man riecht förmlich das Benzin, das die Rennwagen damals in Daytona und Le Mans angetrieben hat: Ein echtes Spitzenprodukt für jeden Liebhaber des Motorsports! Hansgen und Donohue von Holman & Moody fuhren mit dem GT40 Mk. II bei den 12 Stunden von Sebring mit der Startnummer 3 einen Monat später den zweiten Platz ein; der blaue Wagen gleichen Typs – gefahren von Dan Gurney und Jerry Grant mit der Nummer 2 – hätte beinahe gewonnen.

Anschieben verboten

Doch es kam anders: Wenige Meter vor dem Überqueren der Ziellinie ging der Motor kaputt. Gurney stieg aus und schob, doch ausgerechnet Ken Miles auf dem Ford X1 Roadster (einer Variante des GT40) holte ihn ein und gewann. Dass die Startnummer 2 nachträglich noch disqualifiziert wurde hängt damit zusammen, dass das Anschieben auf der Strecke verboten war. Dies jedoch tut der Attraktivität der Modelle mit der Artikelnummer Shelby401 keinen Abbruch, die über dieselben starken Features verfügen wie die anderen Miniaturen.

Die Modellautos zum Ford GT40 Mk. II 1966 in der dirty version (Shelby405) erinnern mit ihren Schmutzpartikeln an die Härte eines Einsatzes, den Le Mans für die Fahrzeuge grundsätzlich bedeutet. Mit den Modellen zur Startnummer 2 werden einmal mehr die Verdienste von Ken Miles gewürdigt; die dritte Neuheit dieser Woche zum Thema GT40 Mk. II.

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos von ShelbyCollectibles


 


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