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Zwei Porsche aus 2019: Rückblick und Ausblick auf Le Mans

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Spark hat mit den Modellautos zum 911 RSR zu den 24 Stunden aus dem Jahr 2019 im Maßstab 1:18 wieder einmal gezeigt, was das Label kann

Porsche 911 RSR Nr. 56 LMGTE Am Le Mans 2019 1:18
Porsche 911 RSR Nr. 56 LMGTE Am Le Mans 2019, copyright Foto: Porsche AG
modellautos Porsche 911 RSR Nr. 56 LMGTE Am Le Mans 2019 1:18
miniatures Toyota TS050 No. 8 Le Mans 2019
Porsche 911 RSR Nr. 91 LMGTE Pro Le Mans 2019 1:18

Ziemlich genau zwei Monate müssen wir noch Geduld haben, bis an der Sarthe wieder die Motoren brüllen: Die diesjährigen 24 Stunden von Le Mans wurden wegen der Coronakrise auf den 19. und 20. September 2020 verlegt. Somit findet die 88. Auflage des an Tradition reichen Rennens nicht im Sommer statt: Ob das das Feeling auf dem Circuit des 24 Heures beeinträchtigen wird? Automatisch startberechtigt sind die Klassensieger aus dem Vorjahr: Toyota Gazoo Racing für die LMP1-Klasse, Signatech Alpine Matmut als Sieger in der LMP2-Klasse und die Gewinner der beiden GT-Klassen LMGTE Pro und Am, AF Corse und Team Project 1. Und zu dem letztgenannten Porsche 911 RSR sowie dem Zweitplatzierten der Kategorie LMGTE Pro aus 2019 hat Spark zwei Modellautos herausgebracht, die wir uns genauer anschauen wollen. Vorhang auf zum Rücklick auf die Zeit vor Covid19.

Einen Klassensieger und einen Zweitplatzierten der 87. Auflage des 24 Stunden-Rennens von Le Mans aus dem Jahr 2019 also hat das Team von Spark jeweils zum Vorbild von hochwertig gefertigten Modellautos der Porsche 911 RSR im Maßstab 1:18 auserwählt. Neben dem farbenprächtigen Neunelfer des Teams Project 1 mit der Artikelnummer 18S440 können die Sammler nun auch den 911 RSR des Porsche GT Teams in den Vitrinen einparken (18S434). Das erstgenannte Modell bildet den Sieger der Kategorie LMGTE Am nach, der von Jörg Bergmeister, Patrick Lindsey sowie Egidio Perfetti unter der Startnummer 56 gefahren wurde. Das Lenkrad des in der Klasse LMGTE pro zweitplatzierten Werks-Porsche mit der Nummer 91 hielten Richard Lietz, Gianmaria Bruni und Frederic Makowiecki in den Händen. Die Miniaturen von Spark zeichnen sich wie üblich durch eine hochwertige Verarbeitung aus.

Als Hauptmaterial wählte die renommierte Marke wieder den Polyurethan-Gießharz Resine aus. Zwar bleiben Türen und Hauben bei dieser Materialverwendung geschlossen, aber da Resine geringere Ansprüche an den Formenbau stellt, sind Kleinserien wie diese erst wirtschaftlich darstellbar. Eins vorweg: Die Macher von Spark haben die Anmutung der Vorbilder perfekt getroffen, was gerade im Bereich der Rundungen – und ein Porsche 911 besteht ja fast grundsätzlich nur aus runden Bauteilen – nicht selbstverständlich ist: Die Anmutung stimmt perfekt mit derjenigen der Vorbilder überein. Beeindruckend ist das Finish der Modelle vor allem im Bereich der Bugschürze, deren Splitter und Gravuren besonders ins Auge fallen. Spark liefert aber auch mit den Nachbildungen der Scheinwerfer, der Antennen und des Heckabschlusses hervorragende Arbeit ab: Qualität bis ins letzte Detail!

Preistipp am Rande: Der Gesamtsieger als Modell

Diese Modellautos dürften aus Sicht der Redaktion in keiner Sammlervitrine fehlen und führen uns zum Rückblick auf 2019: Als Gesamtsieger fuhren Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima sowie Formel 1-Weltmeister Fernando Alonso über die Ziellinie. Unter der Artikelnummer TY14118LM19 haben Spark und Toyota übrigens eine auf nur 200 Einheiten limitierte Auflage des siegreichen Toyota TS050 im Format 1:18 auf den Markt gebracht, von denen eine nur noch sehr geringe Stückzahl zu einem günstigen Preis verfügbar sind. In den vier Rennklassen waren 69 Autos gemeldet; 61 davon starteten vor 252.500 Zuschauern auf die Hatz um die 13,626 Kilometer lange Strecke und 47 wurden gewertet. Das von Charlène von Monaco gestartete, bei sommerlichem Wetter durchgeführte Rennen zählte als 8. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019.

Hier: Klicken Sie zu den Modellautos von Spark in 1:18

 


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