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Einmal im Leben: GMP und die Krönung von Le Mans 1966

Einmal im Leben: GMP und die Krönung von Le Mans 1966

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Mit Aufsehen-erregenden Modellautos des Ford GT40 von 1966 im Maßstab 1:12 schröpft der US-Hersteller unser Taschengeldkonto, liefert aber ein Kunstwerk ab

Ford GT40 Mk. II No. 2 winner Le Mans 1966 1:12
Ford GT40 Mk. II 2nd 24h LeMans, copyright Foto: Zantafio56
diecast miniatures Ford GT40 Mk. II No. 2 winner Le Mans 1966 1:12
Ford GT40 Mk. II No. 2 winner Le Mans 1966 1:12
modelcars Ford GT40 Mk. II No. 2 winner Le Mans 1966 1:12
modellautos Ford GT40 Mk. II No. 2 winner Le Mans 1966 1:12

Der Ford GT40 gehört in den vielen unterschiedlichen Maßstäben mittlerweile zu den Stammgästen im nunmehr fast fünf Jahre an dieser Stelle erscheinenden Blog. Allerdings zählt der Sportwagen auch zu den beliebtesten Vorbildern, und dies nicht erst seit dem Erscheinen des Spielfilms „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ im vergangenen Jahr, der das Entstehen des Ford GT40 ebenso erzählt, wie den Kampf von Ford vs. Ferrari um die Vorherrschaft bei den 24 Stunden von Le Mans. Das US-Label GMP präsentiert dazu zwar nicht so ganz billige, aber sensationell gemachte Modellautos im trendigen Großmaßstab 1:12, das mit seinen zu öffnenden Türen und Hauben Akzente setzt, aber darüber hinaus mit seinem Innenleben überzeugt. Wir wollen rechtzeitig zum Throwback Thursday einen Blick auf diese Miniaturen werfen, die zur Fahrerpaarung Miles / Hulme auf lediglich 100 Einheiten limitiert sind.

Modellautos im Maßstab 1:12 sind begehrt und the next big thing im Modellbau, und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Der rund vier Meter lange Ford GT40 mit der Startnummer 1 und in den Farben von Sponsor Gulf Oil misst in diesem Format immerhin 34 Zentimeter; als Modell in 1:18 wären es 22, als 1:43er nur neun Zentimeter. Modellautos in 1:12 bieten also deutlich mehr Raum, um die Details ihrer Technik anschaulicher zu präsentieren. Und eben diese Option nutzt GMP bei den aus Diecast gebauten GT40 außerordentlich gut. Da wäre zum einen die Oberflächenstruktur im Innenraum hervorzuheben, der durch die um den Ausschnitt des Daches erweiterten Türen fürs Auge sehr gut zugänglich ist: Karg in der Ausstattung, aber in Struktur und Farbgebung authentisch nachgebildet. Schalthebel, Kulisse sowie die Schalter sind echte Eyecatcher. Inklusive der Lederschlaufe zum Türenschließen.

Womit Christian Bale alias Ken Miles im Spielfilm „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ ja so seine Schwierigkeiten hatte beim Start. Im Fokus des von James Mangold inszenierten Kinofilms steht der Konkurrenzkampf der beiden Autobauer Ferrari und Ford um die Vorherrschaft bei den 24 Stunden von Le Mans 1965 und 1966. Ganz großes Kino: Henry Ford II – gespielt von Schauspieler Travy Letts – hat das Familiengeschäft seines Großvaters übernommen und will amerikanische Autos am von europäischen Herstellern dominierenden Markt etablieren. Nach der Idee des jungen Visionärs Lee Iacocca (Jon Bernthal) und dem gescheiterten Verkauf von Ferrari an Ford holte Iacocca den ehemaligen Le Mans-Sieger und Ingenieur Carroll Shelby (Matt Damon) an Bord. Mit dem Ford GT40 Mk. II  wollen sie Ferrari in Le Mans schlagen. Was dem Vorbild unseres Modells 1966 als Zweitplatziertem unter drei GT40 gelungen ist.

Doch bleiben wir bei den Modellautos von GMP: Nach der Begutachtung des Innenraums kommen wir zum Highlight, dem Motor. Die Formenbauingenieure haben dem 7,0 Liter großen V8 in 1:12 ein echtes Denkmal gesetzt. Vom Ansaugtrichter zu den Abgasrohren sind dessen Bestandteile authentisch in unterschiedlichen Farben nachgebildet. Kabel und Leitungen werden ebenso korrekt nachgebaut, wie die Haube von einer Kette festgehalten wird. Haben wir in fünf Jahren Blog schon einmal eine Kette bei einem Modell dieser Art gesehen? Wir können uns nicht erinnern. Haubenverschlüsse, die Gitterblenden zur Entlüftung des Motorraums – die Fans dürften sich kaum lösen können von diesem Anblick. Räder und Reifen faszinieren mit ihrem detaillierten Profil und dem Zentralverschluss. Unter der vorderen Haube findet sich ein Reserverad und der Tank – alles mehrfarbig umgesetzt!

Da glüht das Herz des Fans der 24 Stunden von Le Mans

Die Modellautos des von Shelby-American Inc. eingesetzten Ford GT40 bieten eine Perfektion die fast den Eindruck erweckt, Carroll Shelby hat persönlich die Hand an diese Highend-Miniaturen gelegt. Sogar die Plexiglasfensterchen in der seitlichen Verglasung lassen sich öffnen. Dass die Anmutung der Modellautos mit derjenigen der Linienführung des Vorbildes übereinstimmt, müssen wir somit kaum mehr erwähnen. Ja, es ist etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben, aber im Falle der Modelle des Ford GT40 von GMP im Format 1:12 sollten die Sammler wirklich nachdenken, ob sie sich diese knapp limitierte und faszinierende Rarität, die unser Herz zum Glühen bringt und unter der Artikelnummer M1201003 erhältlich ist, wirklich entgehen lassen. Manche Dinge gönnt man sich eben nur einmal im Leben!

Klicken Sie hier zu den Modellautos des Ford GT40 in 1:12

Hier: Klicken Sie zu allen Modellen des Ford GT40

 


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