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Neues Exklusivmodell: Der Ferrari 412P von CMR

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Mit einem Modellauto im Großmaßstab 1:12 aus Diecast lockt das Label diejenigen Fans, die sich gerne an den Motorsport der 1960er-Jahre erinnern

Modellautos Ferrari 412P 1:12 CMR
Ferrari 412P 1:12 CMR
diecast miniatures Ferrari 412P 1:12 CMR

Als wir vergangenen Donnerstag im Artikel über Silvio Moser die heute im Spitzensport nahezu ausgestorbene Spezies der Privatfahrer erwähnt haben, hatten wie den Ferrari 412P aus 1967 noch nicht im Sinn, den das Kleinserienlabel CMR jetzt im Großmaßstab 1:12 vorstellt. Der Schweizer Silvio Moser hatte bei Brabham einen BT24 gekauft und in der Formel 1 mit sich selbst am Steuer eingesetzt; schlicht undenkbar ist es, dass heute ein Privatmann einen Mercedes-AMG F1 oder Porsche 919 hybrid kauft und ihn selbst einsetzt. Genauso funktionierte das aber 1967 und darüber hinaus im Motorsport-Spitzenbereich, und so konnten qualifizierte Kunden auch einen Ferrari 412P kaufen, um ihn in Le Mans einzusetzen. Beim Vorbild des hier vorgestellten Modells war es das North American Racing Team, das eines der nur fünf Fahrzeuge dieses Musters erwarb.

Dabei handelt es sich beim 412P um die Kundenversion des ausschließlich werksseitig eingesetzten Ferrari 330P4. Rein äußerlich waren keine allzugroßen Unterschiede an der von Piero Drogo verantworteten Karosserie zu erkennen, aber unter dem Aluminium wurden die privaten Teams schlechter gestellt. Der aus der Formel 1 kommende 4,0 Liter große V12 wurde für den Einsatz im Werksteam von Ingenieur Franco Rocci überarbeitet, leistete 330 kW / 450 PS und erhielt ein neues Fünfganggetriebe. Die Kunden erhielten dagegen im Ferrari 412P eine um 29 kW / 40 PS schwächere Version und das alte, anfällige ZF-Getriebe, dem auch ein neuer Ölkühler nicht zu einer wesentlich geringeren Ausfallquote verhelfen konnte. Das North American Racing Team sowie seine Fahrer Pedro Rodriguez und Giancarlo Baghetti schafften so bei den 24 Stunden von Le Mans 1967 nur 144 Runden.

Angetreten in der Klasse P 5.0 wurden die Startnummer 25 nur auf dem 30. Rang gewertet.  Als Sieger gingen seinerzeit Dan Gurney und A.J. Foyt durchs Ziel, die mit dem Ford GT40 Mk. IV vor zwei Ferrari 330P4 nach 388 Runden über die Ziellinie fuhren. Das Rennen zählte als 7. Lauf zur damaligen Sportwagen-Weltmeisterschaft und wurde vor rund 310.000 Zuschauern ausgetragen. Die Modellautos von CMR lassen von den Strapazen eines solchen Rennens nichts erahnen, sind sie doch im Finish und der Verarbeitungsqualität überragend gelungen. CMR vertreibt die aus Zinkdruckguss gebauten Großmodelle exklusiv über ck-modelcars.de und modelissimo unter der Artikelnummer CMR12009. Zu ihren Highlights zählen die Nachbildungen der Zentralverschlüsse und der Felgen; die Oberflächenstruktur und die Dekoration überzeugen. Unser Tipp: Werden Sie Privatfahrer mit dem 412P von CMR!

Hier: Klicken Sie zu den Modellen des Ferrari 412P in 1:12

 


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