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CMR präsentiert den Ferrari 330 GTC von 1966

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Handwerklich hervorragend gemacht sind die Modellautos im Maßstab 1:18, die an ein filigran gestaltetes Coupé aus den 1960er-Jahren erinnern: Throwback Thursday

Ferrari 330 GTC 1:18
Ferrari 330 GTC 1966, Copyright Fotos: Craig Howell
modellini miniatures Ferrari 330 GTC 1:18
Ferrari 330 GTC 1966, Copyright Fotos: Craig Howell
Modellautos Ferrari 330 GTC 1:18

Unser heutiger Rückblick gilt einem außergewöhnlich schön gestalteten Auto, dessen Leichtigkeit im Auftritt sich allein aus dem Dachaufbau mit seinen zierlichen Säulen ergibt: Der Ferrari 330 GTC feiert sein Debüt im Programm des Kleinserienlabels CMR, das den von 1966 bis 1968 gebauten Sportwagen jetzt im Format 1:18 und in zwei Versionen vorgestellt hat. In klassischem silber ist das Modellauto unter der Artikelnummer CMR048 erhältlich; in Ferrari-typischem rot unter CMR050. Beide Varianten glänzen nicht nur mit einer makellos aufgetragenen Lackierung, sondern auch mit einer Vielzahl bemerkenswerter Details. Ganz besonders stechen dabei der Kühlergrill und die Kreuzspeichenfelgen mit Zentralverschluss hervor. Die Anmutung der Linienführung des Modells deckt sich perfekt mit derjenigen des Vorbildes, das auf dem Genfer Automobilsalon 1966 seine Premiere feierte.

Den Ferrari 330 GTC gab es als Coupé und ab dem Pariser Autosalon desselben Jahres auch als Spyder GTS. Das Design wurde von Aldo Brovarone verantwortet. Die Fahrzeuge gelten als Nachfolger des 250 GT Lusso sowie des 275 GTS. Das Vorbild unseres Modells wurde mit einem Zwölfzylinder-Motor ausgerüstet, der mit der Bezeichnung Tipo 209 in den Geschichtsbüchern von Ferrari geführt wird. Der V12 mit den drei Fallstrom-Doppelvergasern von Weber leistet im 330 GTC 220 kW / 300 PS, die mittels eines an der Hinterachse eingebauten Fünfgang-Handschaltgetriebes auf die Hinterräder wirken. Das Rohrrahmen-Chassis des Ferrari 330 GTC wurde aus Stahl gefertigt und samt Aufbau bei Pininfarina in Turin montiert. Das in seiner Produktionszeit 598 Mal gebaute Coupé wurde in Maranello komplettiert und verfügte über eine Einzelradaufhängung.

Die Technik und ihre Details bleiben bei den aus hochwertigem Resine-Kunststoff hergestellten Automodellen im Verborgenen. Die Gravuren der Funktionsteile sind makellos und unaufdringlich umgesetzt. CMR hat es bravourös verstanden, die von ihrer ovalen Kühleröffnung dominierte Front mit den zweiteiligen Stoßstangen maßstäblich und formal korrekt auf das Modellauto zu übertragen. Die Fenster sind mit sehr gut verarbeiteten Chromleisten eingefasst; wirklich brilliant haben die Formenbau-Ingenieure die Heckpartie nachgebaut, die mit den kleinen Rückleuchten und den Auspuffrohren dem damals geltenden Zeitgeist entsprach. Die Luftauslässe an den vorderen Kotflügeln wie auch die schon erwähnten Kreuzspeichenfelgen zeugen von der Liebe zum Detail, die CMR ganz offensichtlich beim Bau der Modellautos walten lässt. Die Modelle aus diesem Haus sind wirklich empfehlenswert!

Hier: Klicken Sie zu den Modellen des Ferrari 330 GTC von CMR

 


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